SPD: Grenzübergreifend Probleme anpacken

Schwerte/Dortmund. (NO) Für konstruktive nachbarschaftliche Beziehen setzen sich die SPD Schwerte und Dortmund ein. Gemeinschaftlich und grenzübergreifend wollen die Sozialdemokraten beider Städte Probleme anpacken. „Es geht darum, Lösungsmodelle gemeinsam zu diskutieren und auf die höhere politische Ebene zu bringen“, erklärte am Mittwoch die Schwerter SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder. Gemeinsam mit Heinz Haggeney traf sie sich im „Grenzbereich“ mit Genossen aus dem Dortmunder Süden – Holzen, Höchsten-Sommerberg, Berghofen und Aplerbeck.
Der nachbarschaftliche Schuh drückt an mehreren Stellen. Augenscheinlich wird dies an den täglichen Staus zwischen dem Berghofener Tunnel und der Anschlussstelle der A 1 in Schwerte. Es gibt aber noch andere „Knackpunkte“.
Verbesserungen gemeinsam erarbeiten
Verbesserungen sind nach Ansicht der Schwerter und Dortmunder Sozialdemokraten in folgenden Bereichen erstrebenswert: So sollte der Besuch von Gymnasien übergreifend ermöglicht werden; ebenso auf der Liste steht die übergreifende KiTa-Betreuung und der Ausbau der bürgerschaftlichen Verbindungen in den Ortsteilen Holzen speziell im öffentlichen Nahverkehr und bei der offenen Jugendarbeit. Zudem sollen sich Fußgänger und Radfahrer auf dem Verbindungsweg zwischen der Bergstraße in Schwerte und der Höchstener Straße (Berghofer Mark) sicherer bewegen können. Weitere Kooperationsbereiche können in Mitgliederversammlungen gemeinsam mit den Bürgern diskutiert und angepackt werden.
Versammlung
Eine bürgeröffentliche Mitgliederversammlung unter dem Motto „Nachbarschaft leben – SPD Dortmund und Schwerte für bürgerfreundliche Lösungen“ findet am Freitag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr im Schützenheim Schwerterheide, Heidestraße 55, statt. Mit dabei ist neben Sozialdemokraten aus dem Dortmunder Süden und Schwerte auch die Dortmunder Landtagsabgeordnete Nadja Lüders.