Verwaltungsvorstand begutachtete Elsebad

Verwaltungsvorstand begutachtete Elsebad
Bürgermeister Dimitrios Axourgos mit den Mitgliedern des Schwerter Verwaltungsvorstandes, Erster Beigeordneter Hans-Georg Winkler, Beigeordnete und Kämmerin Bettina Brennenstuhl, Referentin Gabriele Stange, und mit Aktiven des Elsebades. (Foto: Stadt Schwerte)

Schwerte. Erneut besuchte der Verwaltungsvorstand der Stadt Schwerte zum Abschluss der jährlichen Freibad-Saison das Elsebad. Erstmals begrüßte Vereinsvorsitzender Thomas Wild Bürgermeister Dimitrios Axourgos in dieser Runde.

Der Vorstand zog ein positives Resümee: Etwa 100.000 Menschen haben in diesem Jahr das Bürgerbad besucht, das sind rund 30.000 mehr als im Vorjahr. „Das bedeutet, dass kein zusätzlicher Betriebskostenzuschuss des Fördervereins notwendig wird. Zu diesem guten Ergebnis tragen allerdings – wie in jedem Jahr – auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter mit ca. 6.000 Arbeitsstunden bei, 20.000 Euro aus Mitgliederbeiträgen und der städtische Zuschuss in Höhe von 60.000 Euro“, so Thomas Wild.

Die Führungskräfte des Verwaltungsvorstandes machten sich ein Bild von den im Winter anstehenden Investitionen und Arbeiten. Beim Besuch des historischen Spieldorfes Argeste auf dem Freibadgelände wurde eine noch engere Anbindung zwischen Jugendamt und Kultur- und Weiterbildungsbetrieb (KuWeBe) angesprochen.

Bürgermeister Dimitrios Axourgos lobte das außerordentliche ehrenamtliche Engagement der vielen Aktiven. Rund 130 Schwerterinnen und Schwerter engagieren sich für den Verein. „Es ist immer wieder beachtlich, was hier zusätzlich zu dem Badebetrieb auf die Beine gestellt wird“, machte das Stadtoberhaupt deutlich.

In der vergangenen Saison war dies eine Reihe gelungener und gut besuchter Veranstaltungen. Zu nennen ist beispielsweise die „Wassermusik“, zu der die Musikschule Schwerte mit ihren Musikerinnen und Musikern sowie 2.600 Gästen gekommen ist. Rund 200 Kinder machten beim Else-Cup mit. Schönes Wetter herrschte auch bei den gut besuchten Abenden mit der Schwerter Operettenbühne oder im „KinoKarren“.

„Auch künftig steht die Stadtverwaltung als verlässlicher Partner zur Seite, wenn Unterstützung im Rahmen ihrer Möglichkeiten notwendig ist“, so Dimitrios Axourgos.