3 Fragen an … Tilman Pröhl

(Foto: Frank Kruczynski)

Hagen. In dieser Woche fühlt der Wochenkurier in seiner Rubrik „3 Fragen an…“ Tilman Pröhl  auf den Zahn.

Dormagen hat gegen Lübeck deutlich gewonnen. Wie gefährlich schätzen Sie den Gegner ein?

Dormagen hat in den letzten Wochen eine kleine Serie gestartet und auch gegen vermeintlich stärkere Gegner gewonnen. Wir haben letzte Saison selber erlebt, wie man sich da in einen kleinen Rausch spielt. Von daher schätze ich sie in dieser Situation deutlich gefährlicher ein als in der Hinrunde.

Nach dem Sieg gegen Aue steht Eintracht zur Zeit auf dem rettenden 15. Tabellenplatz. Wie viel Zuversicht gibt das dem Team?

Der Blick auf die Tabelle ist natürlich viel angenehmer, wenn man über dem Strich steht. Das macht Mut für die kommenden Wochen. Nichtsdestotrotz wird dieses Bild sich jede Woche wieder verändern und ist auf keinen Fall ein Grund nachzulassen.

Stehen die Zeichen am Freitag gegen Dormagen (endlich mal wieder) auf Heimsieg?

Im Vorfeld gibt es für mich keinen Favoriten. Selbstverständlich wollen wir gegen Dormagen den nächsten wichtigen Schritt machen und die zwei Punkte zu Hause behalten.