Schweden – das Land der Elche, des Eishockeys und der Einrichtungshäuser mit vier Buchstaben. Doch was kaum jemand weiß: Die Nordmänner und Nordfrauen gehören zu den fittesten Europäern. Durch das regelmäßige Training in kleinen, familiären Gruppen ist die Motivation groß und der Spaßfaktor riesig. Dieses „Fitness-Gefühl“ nach Deutschland zu transportieren, ist das Ziel von Actic Fitness.

In der Volmestadt sind die „Schweden“ im Westfalenbad zu finden. Das ist Teil des Konzepts und unterscheidet sich so grundlegend von anderen Fitness- und Gesundheitsstudios: Ein Schwimmbad ist Pflicht. Eine Mitgliedschaft bei Actic Fitness ist ebenso die Eintrittskarte in das Schwimmbad. Damit ist ein weiterer Baustein für die Fitness-Philosophie gegeben. Denn: Ausdauertraining auf dem Crosstrainer oder Laufband stärkt eher einzelne Muskelgruppen. Beim Schwimmen werden viel mehr Muskeln angesprochen und so wird das Ausdauertraining mit Krafttraining kombiniert.

Das ist aber nur eine Säule, mit der die Fitness gesteigert werden soll – und das auch noch effektiv. Das bevorzugte Krafttraining heißt HIT (High Intensity Training). In der Theorie steht dahinter bei jedem Satz das totale Muskelversagen, welches man nach sehr langsamer Ausführung, also innerhalb von sechs Sekunden und schon nach acht bis zwölf Wiederholungen innerhalb eines Satzes erreichen soll.
Klarer Vorteil

Der Vorteil liegt auf der Hand – oder je nach Übung auf dem Bizeps – weniger Zeitaufwand, gleicher Erfolg wie beim klassischen Dreisatz-Training. Die Methode wurde Anfang der 70er Jahre von Arthur Jones entwickelt auf der Grundlage biologischer und medizinischer Gesetzmäßigkeiten.

Doch die kurzen, sehr ermüdenden, Trainingszeiten erfordern dementsprechende Regenerationszeiten. Die müssen auch unbedingt eingehalten werden, sonst droht Hypertrophie (Übertraining), und es kann sich kein Trainingseffekt mehr einstellen.

Doch da nicht jeder Körper gleich ist, wird auch nicht nur eine Trainingsmethode angeboten. Crossfitter, Gesundheitssportler und Kraftsportler fühlen sich in dem rund 500 Quadratmeter großen Studio gut aufgehoben.

Speziell für Actic Fitness wurde übrigens ein Functional-Fitness-Boden entwickelt. Dort können die Kettlebells geschwungen werden, auf der Speed-Ladder an der Schnelligkeit gearbeitet und diverse Sprünge geübt werden. Das Gute daran: es ist für jeden nutzbar. Vom Spitzensportler bis zum Renter. Schließlich muss man nicht nur beim Fußball, Football oder Handball oft die Richtung ändern und dabei immer wieder Hürden nehmen, sondern auch im Alltag warten körperliche Anstrengungen.

Das kann das Treppensteigen sein oder der Einstieg in die Badewanne. Für beides muss man nicht nur ein gute Muskelkraft haben, sondern auch Hüftflexibilität. Das kann man zum Beispiel imitieren, wenn man mit einem Bein auf die Box steigt. Top-Athleten werden darauf springen, aber jede Reise beginnt ja schließlich mit dem ersten Schritt – das gilt auch für das Fitnesstraining.

Actic Fitness findet für jeden die passende Trainingsmöglichkeit und die passende Betreuung.
Während Fitness-Discounter davon leben, dass die Trainer dort wenig Zeit haben, sich um die

jeweilige Person zu kümmern, lebt Actic Fitness von dem persönlichen und gepflegten Umgang zwischen Trainern und Trainierten.

Fotos von www.davidsunderhauf.com

Dabei ist es egal, ob es sich um einen der Kurstrainer handelt, die Yoga, Spinning und Zumba anbieten, oder die Trainerinnen und Trainer auf der Geräte- und Freihantelfläche. Sie alle haben ein Ziel: Die Menschen zu motivieren und den Spaß an der Bewegung zu vermitteln.