Liebestöter-Hitliste

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet “ So mahnte schon der berühmte Schiller, der sich im Leben mit manch unglücklicher Liebschaft plagte, bevor er sein Glück fand. Damals wie heute – immer die gleichen Probleme. „Warum?“ fragte die Partneragentur Parship.de. Was sind die Liebestöter, die das Glück zu zweit schon im Ansatz verhindern?

Der sichere Weg zur Null-Nummer sind danach bei Männlein und Weiblein schlechte Manieren. Sie sollten also, liebe Leser, dem Klassiker „Ey Baby, zu mir oder zu dir?“ vielleicht noch ein paar von Romantik umwehte Worte vorschalten. Auf Platz zwei unter den Gruselnummern bei den Frauen: Er ist Pfennigfuchser. Tja, auch wenn die Damen heute im Beruf ihren Mann stehen und ihre Brötchen selbst verdienen – zahlen dürfen immer noch die Herren. Diese hingegen haben oft Probleme mit zu vielen Haustieren, die „Frau“ sich gern hält. Wo es duftet wie im Pumakäfig, da leidet Adams Libido.

Auch großzügig angelegte Tätowierungen verprellen die Damen ebenso wie ungepflegte Fingernägel und schlechte Ernährung. Logisch, es kommt nicht gut an, wenn sie den Sinnspruch „Mutti ist die Beste“ auf seiner Brust vor Augen hat. „Frau“ möchte sich auch ungern von Händen verwöhnen lassen, die eben noch Willis Kuhstall aus „Bauer sucht Frau“ ausgemistet zu haben scheinen. Aus dem Rennen ist ferner der Mayo-Macho!

Auch „er“ mag offenkundig keine Arschgeweihe mit zwölf und mehr Enden. Und ein sauberes Händchen ist bei ihm ebenso gefragt wie bei ihr. Interessant aber ist Platz fünf der Liebestöter-Liste bei den Herren: „Sie“ trägt zu viel Schmuck!

Warum er das nicht mag? Vielleicht, weil auf ihn die schöne Aussicht wartet, künftig anzuschaffendes Geschmeide in nicht unbeträchtlicher Menge aus der eigenen Tasche zahlen zu müssen. Schließlich darf „Mann“ ja kein Pfennigfuchser sein …

Schönen Sonntag!