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Alle Artikel zum Thema: Architektur

Beim Tag der Architektur in Nordrhein-Westfalen öffnen sich auch die Türen dieses „Hauses mit zwei Gesichtern“, einer sanierten Villa in Schwelm.

Architektur-Tag: Türen öffnen sich auch im EN-Südkreis

Der „Tag der Architektur“ hat sich bundesweit als Architektur-Event im Sommer fest etabliert. In Nordrhein-Westfalen werden am 23. und 24. Juni insgesamt 254 Bauwerke aller Art - Quartiere, Gärten und Parks - in 110 Städten und Gemeinden geöffnet sein. Darunter sind auch einige im Ennepe-Ruhr-Kreis, in Hagen und Iserlohn.

Van de Velde bis Pizza: Fremde Impulse in Hagen

Normalerweise sind Baudenkmäler „ortsfest“ und unbeweglich, dennoch haben sehr, sehr viele von ihnen so etwas Ähnliches wie einen „Migrationshintergrund“. Typisch hierfür ist die um 1750 errichtete Johanniskirche am Markt im alten Herzen von Hagen. Ähnliche Beispiele für Baudenkmäler mit „Migrationshintergrund“ lassen sich zuhauf in Hagen finden.

„Kulturerbe Europas“ – mit Highlights in Hagen

In einer gut dreistündigen Tour zum „Europäischen Kulturerbe-Jahr“ geht es am 8. Juni mit Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff unter anderem zu den architektonischen Highlights des Hagener Impulses am Stirnband, nach Wehringhausen, Haspe und Hohenlimburg.

150 – Wk erinnert an „Alleskönner Behrens“

Die lachende Kaffeekanne von „Kaiser’s Kaffee“, das AEG-Waben-Logo, der berühmte Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ am Berliner Reichstagsgebäude – jeder kennt diese Ikonen der Gestaltung. Urheber dieser und vieler weiterer Schöpfungen ist der in Hamburg aufgewachsene Künstler Peter Behrens.

Ideen zum Bauhausjahr in Hagen

Hagen. Die nächste Sitzung des Hagener Kultur- und Weiterbildungsausschusses steht am Dienstag, 17. April, ab 16 Uhr auf der Agenda. Im Raum A.202 des Rathauses...

„Mühen, die sich lohnen“ – Maler-Innung kürt Sieger bei Fassadenwettbewerb

Hagen. (hc) Filigran und meisterhaft ausgeführte Handwerksarbeit braucht Zeit, Wissen und Erfahrung, aber auch Talent. Wenn all diese Dinge zusammenkommen, dann können echte Meisterwerke...

Juwelen aus Stein: Haus der glücklichen Mieter Fassadenförderung in Wehringhausen

Hagen. (as) Helmut und Manfred Schreiber sind begeistert. Seit Wochen, nein Monaten teilen sie auch im „Netz“ ihre Freude darüber mit, wie sich Wehringhausen...

Hagen macht mit – Technik im Mittelpunkt

Baudenkmäler sind spannend, oft vermitteln sie tiefere Einsichten in die Geschichte. Aus diesem Grund ist es gut, dass es in Europa den „Tag des offenen Denkmals“ gibt - diesmal am 13. September. Im Jahr 2015 steht er unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ und ist damit auf den Raum Hagen maßgenau zugeschnitten, war doch diese Region im 19. Jahrhundert die Heimat zahlreicher Industriepioniere. Man denke nur an die Harkorts, Funckes, Böings oder Elbers.

Chancen hinter dem Hauptbahnhof sehen

Der „Blaue Tisch“ des Architekten- und Ingenieur-Vereins (AIV) Mark-Sauerland hat sich in Hagen mittlerweile zu einer etablierten „Marke“ entwickelt, die für eine spannende städtebauliche Diskussion zwischen Bürgern, Fachleuten und Politikern steht. Am Freitag, 8. Mai, ab 15 Uhr macht der „Blaue Tisch“ erneut Station im Hagener Hauptbahnhof und folgt damit einer ersten derartigen Veranstaltung vor zwei Jahren. Rund um das Bahnhofsquartier deuten sich viele Entwicklungen an, die gute Ansätze versprechen und einer vertiefenden Diskussion würdig sind. Die Begrüßung zu diesem „Blauen Tisch“ findet direkt auf dem Bahnhofsvorplatz statt. Das blaue AIV-Zelt wird als leicht erkennbarer Ausgangspunkt für einen Rundgang durch den Bahnhof fungieren.

Hohenhof „geadelt“

Der Hagener Hohenhof ist bekanntlich ein Juwel. Es gibt sogar Experten, die überzeugt sind, das 1908 von dem belgischen Architekten Henry van de Velde im Auftrag von Karl Ernst Osthaus erbaute Landhaus sei ein hervorragender Kandidat für die Weltkulturerbe-Liste der Unesco. Jetzt wurde der Hohenhof in einem anderen Zusammenhang „geadelt“: Seit April ist das Landhaus als erstes Bauwerk im Ruhrgebiet und in Westfalen Mitglied im erlauchten Netzwerk „Iconic Houses“.

Architekt prägte Iserlohn

Der Architekt Otto Leppin war ein Glücksfall für Iserlohn. Rund einhundert Gebäude baute er zwischen 1882 und 1916 in der Waldstadt. Viele davon prägen bis heute entscheidend das Stadtbild. Fabrikbauten, Villen, Zweckgebäude bis hin sogar zum Abort entstanden nach seinen Ideen, die sich im Spannungsfeld der „Ära 1900“ - zwischen Historismus und Jugendstil - entwickelten. Götz Bettge, ehemaliger Leiter des Iserlohner Stadtarchivs, hat nun ein Faltblatt zu den Bauten Otto Leppins erarbeitet und bietet auch Führungen zum Thema an.

Als Hagens Bahnhof noch ein Zimmer für „feine Damen“ hatte …

Der überraschende „Uhren-Fund“ im früheren Wartesaal 1./2. Klasse im Hagener Hauptbahnhof hat den wochenkurier schon mehrfach beschäftigt. Jetzt ist es Heimatbund-Vorstand Jens Bergmann gelungen, eine Ausgabe des „Zentralblatts der Bauverwaltung“ aus dem Jahr 1912 zu ersteigern, worin über das just fertiggestellte „neue Empfangsgebäude am Bahnhof Hagen in Westfalen“ berichtet wird.
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