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Alle Artikel zum Thema: Bürgerinitiative

Glückliches Schwein

Grausamer Schweinetod soll nicht ohne Folgen bleiben

Der Brand in einer Massenhaltungsanlage für Schweine in Rheine und der grausame Tod von 8000 Tieren hat Eckhard Schmidt entsetzt. „Dort sind Lebewesen und fühlende Tiere bei lebendigem Leibe verbrannt. Von den Behörden wird der Vorfall aber mit dem lapidaren Hinweis abgetan, es läge ein technischer Defekt vor“, empört sich der Ergster.

Garenfelder Bürgerinitiative erfolgreich

Nach monatelangen Verhandlungen haben die Garenfelder Bürgerinitiative „Menschen unter Strom“ und der Dortmunder Netzbetreiber Amprion am Mittwoch, 28. Januar, im Rathaus an der Volme die Vereinbarung zum Neubau einer Umspannanlage in Garenfeld unterzeichnet. Die Unterschriften setzten den Schlusspunkt unter ein schwieriges Verfahren, das zu Beginn unter denkbar schlechten Vorzeichen stand, schließlich aber zu einer zufriedenstellenden Lösung für alle Parteien geführt hat. Das Ergebnis und vor allem der Weg dorthin könnten richtungsweisend für ähnliche Fälle in ganz Deutschland sein.

Gegen „Tierfabriken“ in Schwerte

Eine Abordnung der Schwerter Bürgerinitiative gegen Tierfabriken übergab jetzt Bürgermeister Heinrich Böckelühr zwei Aktenordner mit 3551 Unterschriften von Bürgern, die damit gegen die Erweiterung von Schweinezuchtanlagen in Ergste und Reingsen protestieren. Die Initiative befürchtet nicht nur eine stärkere Belastung der Umwelt durch Gülle und Keime, sondern sieht auch Tierschutzbelange verletzt.

Gegen Tierfabriken in Ergste

Rund 50 Mitglieder sowie neu hinzugekommene Unterstützer der Initiative, aber auch Vertreter landwirtschaftlicher Betriebe fanden sich am vergangenen Montag im Ev. Gemeindezentrum Ergste zum dritten Treffen der „Schwerter Bürgerinitiative gegen Tierfabriken“ ein. Die zahlreiche Teilnahme und der rappelvolle Versammlungsraum machten das große Interesse bei den Schwerter Bürgern für das Anliegen der Initiative deutlich.

Baupläne in Iserlohn: Häuser statt Urwald?

Der Widerstand gegen die Bebauungspläne Auf der Emst hat früher als geplant Gestalt angenommen. Denn die Angst geht um, dass Sparkassentochter S-Probis als neue Eigentümerin des Geländes schnell und mit der Säge Fakten schaffen könnte. Sehr schnell hatte S-Probis zu einer Bürgerversammlung gebeten. Noch dazu zu einem unglücklichen Zeitpunkt: nämlich während der Fußball-Weltmeisterschaften, als nicht nur die Anlieger Auf der Emst viel lieber vor den Fernseh-Bildschirmen saßen.

Schweinemast in Ergste

Auf wenig Verständnis stößt der Flyer der Bürgerinititative gegen Massentierhaltung, der zur Zeit an vielen öffentlichen Stellen ausliegt. Darin wendet sich die Gruppe vor allem gegen den geplanten Schweinemaststall, den die alt eingesessene Familie Goeken in Reingsen neben dem bereits bestehenden bauen lassen will. Den Gegenwind nahmen die Goekens, seit 1748 in der Landwirtschaft tätig, zum Anlass, über ihre Pläne zu informieren.

Gegen eine Tierfabrik in Schwerte

Gegen den Bau einer „Tierfabrik“ zur Massenhaltung von Schweinen im Naturschutzgebiet Elsebachtal am Bürenbruch begehrt eine Ende Mai gegründete Bürgerinitiative auf. Kürzlich hat sich die Initiative von einem Offenen Brief an Bürgermeister Böckelühr und den Rat der Stadt Schwerte gewand. Diese sollen rechtzeitig alle Maßnahmen - beispielsweise im Rahmen der Bauleitplanung - ergreifen, um Tierfabriken in Schwerte zu verhindern.

Gegen Massentierhaltung!

Rund 30 Bürgerinnen und Bürger fanden sich jetzt im Beginenhof in Ergste zur Gründung einer Schwerter Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung ein. Der Öffentlichkeit war bislang kaum bekannt, dass es am Bürenbruch solch einen Betrieb bereits gibt und eine Erweiterung geplant ist. „Viele Bürger sind besorgt und beziehen nun Position gegen eine fabrikmäßige Massenhaltung von Schweinen hier in Schwerte“, sagt Eckhard Schmidt, Initiator der neuen Bürgerinitiative. „Die Auswirkungen auf die Umwelt und die elenden Bedingungen für die Tiere veranlassen uns, diese Bewegung ins Leben zu rufen.“

„Schweinefabrik“ in Schwerte

Als bisher einzige Partei vor Ort haben die Grünen deutlich gegen eine Erweiterung der Massentierhaltung auf dem Bürenbruch in der Nähe der Güter Lieselühr und Böckelühr Position bezogen. „Der Bürgermeister muss jetzt den Bürgern sagen, was er zu diesen Planungen denkt“, fordert Andrea Hosang von den Grünen. „Am 20. Mai muss die Stadt Schwerte sich beim Kreis äußern, ob sie die Erweiterungsplanung auf dem Bürenbruch mittragen will oder eher kritisch sieht. Wir möchten vorher wissen, wie der Bürgermeister dazu steht und ob er seine Bemühungen um den Umweltschutz ernst nimmt.“

Natur bedroht: Initiative SHE nimmt Stellung

Betr.: Geplanter Windindustriepark auf der Schälker Heide/Ergster Wald „Die Bürger von Grürmannsheide, Stübbeken, Ergste und Tiefendorf/Berchum wollen den von der Stadt Iserlohn als „überschaubaren Eingriff...

Ergste: Widerstand gegen Windpark

Ergste. (NO) Windenergie? Na klar, nur nicht bei uns... Immer massiver wird in Schwerte der Widerstand gegen sechs Windräder am Ergster Ortsrand. „Wir sind...

Erhalt der Wesselbachschule

Hohenlimburg. (Red.) „Warum soll diese Schule zerschlagen werden?“ fragte Andrea Plum, Schulpflegschaftsvorsitzende der Katholischen Grundschule Wesselbach, vor wenigen Tagen Hagens Oberbürgermeister Jörg Dehm beim...
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