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Alle Artikel zum Thema: Geschichte

Ausstellung der Sparkasse Letmathe

Als die Letmather noch ins Freibad gingen…

Zur besten Sommer- und Freibadzeit zeigt die Sparkasse in Letmathe einen kleinen fotografischen Rückblick auf die Zeit. „ . . . als Letmathe noch ein Freibad hatte!“; zusammengestellt von Norbert Rüsing.
Die Siegerinnen und Sieger aus Haspe mit den von ihnen gestalteten Plakaten.

10c der Gesamtschule Haspe räumt Preis ab

Zur Ausstellung „Fremde Impulse – Baudenkmale im Ruhrgebiet“ wurde vom Fachbereich Kultur der Stadt Hagen in Kooperation mit dem Europabüro der Stadt Hagen ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler veranstaltet. Eingereicht wurden knapp 40 Plakate. Den 1. Preis ergatterte die Klasse 10c der Gesamtschule Haspe.

Noelle-Chronik birgt Sprockhövel-Schätze

Eine der wichtigsten Quellen des 19. Jahrhunderts zur Sprockhöveler Geschichte ist die Chronik des Amtmanns Thomas No­el­le. Er übte sein Amt von 1839 bis 1847 aus.

Neue Informationstafeln zu bedeutsamen Orten in Letmathe

Letmathe. Pünktlich zum Cityfest ist Letmathe um eine weitere Attraktion reicher: Der Heimatverein Letmathe und die Werbegemeinschaft Letmathe haben im Rahmen der „kleinen Letmather...

Jüdisches Leben in Westfalen: Ein Geschichts-Projekt zum Mitmachen

Seit rund anderthalb Jahren läuft das Projekt JuWeL (Juden in Westfalen und Lippe). Hier sollen alle Personenstandsfälle, also Geburten, Heiraten und Eheschließungen beispielsweise, von Juden und der nicht zu den Amtskirchen gehörenden Personen, sogenannter Dissidenten, in Westfalen und Lippe im 19. Jahrhundert erfasst werden.

Van de Velde bis Pizza: Fremde Impulse in Hagen

Normalerweise sind Baudenkmäler „ortsfest“ und unbeweglich, dennoch haben sehr, sehr viele von ihnen so etwas Ähnliches wie einen „Migrationshintergrund“. Typisch hierfür ist die um 1750 errichtete Johanniskirche am Markt im alten Herzen von Hagen. Ähnliche Beispiele für Baudenkmäler mit „Migrationshintergrund“ lassen sich zuhauf in Hagen finden.

Kurioser Fund: Albert Knülle singt auf Schellack-Platte

Man nannte ihn den Stadtpoeten von Schwerte: Der 1961 gestorbene Albert Knülle war ein Heimatdichter, der in hoch- und plattdeutscher Sprache das Leben und Treiben in der alten Ruhrstadt gemütvoll aufgezeichnet hat. Jetzt ist eine alte Schellack-Schallplatte aufgetaucht, auf der die Stimme des Poeten zu hören ist.

Onikon: Film und Fotos zur Möhneseekatastrophe

Im Rahmen der Reihe „Als die Heimat noch schwarzweiß war“ präsentieren Uli Weishaupt und Wolfgang Kubis über 100 Fotos aus der Sammlung des verstorbenen Heimatforschers Walter Klisch und anderen. Die Bilder zeigen die Auswirkungen der Flutwelle der „Möhnekatastrophe“ auf Hagen-Kabel, Herdecke und Wetter.

Großzügige Spende für geplante Steinzeit-Schau

Gravierende Veränderungen des Klimas hat es bereits am Ende der Altsteinzeit gegeben. Und auch die Zuwanderung (Migration) ist kein neues Phänomen. Das beweisen einzigartige Funde aus dem Lennetal. Sie sollen demnächst in einer Dauerausstellung im Vorhaller Wasserschloss Werdringen präsentiert werden.

32. Heft liegt frisch vor: Ennepetaler Forschungen

Der Arbeitskreis Ennepetaler Stadtgeschichte hat die Nummer 32 der Ennepetaler Forschungen fertig gestellt.

Erinnerung an die Möhnekatastrophe im Kunstquartier Hagen

Anlässlich des 75-jährigen Gedenkens an die „Möhnekatastrophe“ im Zweiten Weltkrieg findet am Donnerstag im Auditorium des Kunstquartiers Hagen en Vortrag über die britische Luftoperation gegen die Möhnetalsperre statt.

Wider das Vergessen: Iserlohner Museum erinnert an Bücherverbrennungen

Das Stadtmuseum Iserlohn präsentiert eine Ausstellung zum 85. Jahrestag der Bücherverbrennung unter dem Titel „Wider das Vergessen! 10. Mai 1933: Bücherverbrennung“.
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