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Alle Artikel zum Thema: Geschichte

Hohenlimburg Kalender

Bild-Kalender zeigt Alt-Hohenlimburg

Er zeigt seit 1996 jedes Jahr neu die Stadt unterm Schloss wie sie früher einmal war und ist diesem Blick zurück in die „gute alte Zeit“ vielen Hohenlimburgern längst ans Herz gewachsen. Die Fan-Gemeinde des Kalenders „Hohenlimburger Impressionen“ wächst stetig. Nun liegt die 23. Ausgabe mit 750 Exemplaren vor.
André Streich

Noch mehr Feuerwehr von André Streich

Der neue Streich ist da – auf diese Nachricht hat so mancher Feuerwehrfan schon gewartet. André Streich hat sich mit seinen Publikationen vor allem der verschiedensten Feuerwehrautos längst einen Namen gemacht.
Wilfried Dieners

Iserlohn in Bildern – Von den 50ern bis heute

Es ist ein gewichtiges Stück Iserlohner Stadtgeschichte. „Iserlohn wie es war… und wie es ist“ hat Autor Wilfried Diener sein neues Buch genannt. Es zeigt auf 528 Seiten und mit über 700 Fotografien den „Sichtwechsel der Stadtbilder zwischen 1950 und 2018“.
Gedenkfeier in der französischen Partnerstadt Béthune

Weltkriegsende vor 100 Jahren – Schwerter Delegation in Béthune

Vor 100 Jahren haben die Länder Europas das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet und somit vier Jahre eines mörderischen Konflikts beendet. Eine Delegation der Stadt Schwerte mit dem Ersten Stellvertretenden Bürgermeister Klaus-Jürgen Paul besuchte am Wochenende die Gedenkveranstaltung zum 100. Jahrestag des Kriegsendes in der französischen Partnerstadt Béthune.
Sprungschanze zwischen Hinnenwiese und Kettelbach

Skisprung im Kettelbach: Wer kennt die Schanzen?

Bevor die Feierlichkeiten zum 120-jährigen Geburtstag in diesem Sommer anstanden, stöberten die TV Hasperbacher einmal gründlich in ihrem Archiv – schließlich wollte man den Mitgliedern des traditionsreichen Vereins von 1898 die Historie interessant aufarbeiten. Dabei fiel ihnen auch eine recht alte Flurkarte von 1937 in die Hände, die sie stutzig werden ließ. Darauf sind nordöstlich ihres Sportplatzes im Kettelbach zwei Sprungschanzen eingetragen.
Michael Eckhoff - Stadtheimatpfleger

Hagen zwischen Zerstörung und Wiederaufbau

Die stürmische industrielle Entwicklung, die damit verbundene Bevölkerungszunahme und mehrere Eingemeindungen ließen Hagen vor dem Zweiten Weltkrieg zur mit Abstand größten Stadt Südwestfalens aufsteigen – mit fast 160.000 Einwohnern.
Prentzel Denkmal

Prentzel-Büste: Korrekte Kontonummer

In seiner vergangenen Samstagsausgabe berichtete der Wochenkurier über die Bemühungen des Hagener Heimatbundes, eine Replik der zerstörten Büste von August Prentzel für sein Ehrengrabmal auf dem Rembergfriedhof anfertigen zu lassen – mithilfe von Sponsoren. Die dort genannte Kontonummer war nicht ganz korrekt.
Haus Petersen in der Wasserstraße vor 1945

Wer hat Infos und Fotos zum Haus Petersen?

Wer kennt noch die Schreinerei Schüppstuhl/Petersen? Das Freilichtmuseum Hagen sucht Informationen zum Schreinerhaus Petersen vom Hagener Unterberg, das mittlerweile im Mäckingerbach steht.
Uwe Fuhrmann und Olaf Bachmann

Schwerte, wie es früher einmal war

Die Karl-Gerharts-Straße mit Straßenbahn, der „Seifenplatz“ an der Ecke Hüsing-/Mährstraße, der Bahnhof mit einem gelben Bus, der gerade aus der Unterführung herausfährt. „Schwerte … damals“ – Blatt für Blatt weckt dieser wunderschön gestaltete Jahreskalender 2019 Erinnerungen an die Ruhrstadt in den 50er, 60er und 70er Jahren.
Museum im Vohaller Wasserschloss Werdringen

Werdringen-Museum: Pause für neuen Raum

Das Museum im Vohaller Wasserschloss Werdringen schließt ab Montag, 29. Oktober, für einige Monate seine Türen, um diese im Frühjahr 2019 mit einem neuen Ausstellungsbereich wieder zu öffnen.
Schwerter Nachtwächter

Der Nachtwächter ist einsatzbereit

Sonnige, warme Herbsttage sorgen derzeit für Wohlbehagen. Dem Schwerter Nachtwächter Ferdinand Ziese ist es beim Fototermin in dieser Woche auf dem Markt allerdings recht warm geworden. Denn die Ausstattung nach historischem Vorbild ist eher dazu gedacht, kalten Nächten zu trotzen.
Holthauser Blätterhöhle

Ein „Jagdlager“ aus der Zeit vor 11.500 Jahren

Die Holthauser Blätterhöhle gehört zusammen mit ihrem Vorplatz zu den wichtigsten Steinzeit-Fundplätzen in Mitteleuropa. Dies zeigt sich aktuell auch in Berlin, wo in der hochbedeutenden Ausstellung „Bewegte Zeiten“ zur Archäologie in Deutschland (bis zum 6. Januar) den Hagener Funden eine spezielle Vitrine gewidmet ist.
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