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Alle Artikel zum Thema: Hilfe

Hilfe bei Cybermobbing

Cybermobbing-Hilfe: Verein in Schwerte gegründet

Cybermobbing ist ein wichtiges Thema geworden. Fast 1,5 Millionen Schüler und zahlreiche Erwachsene werden im Internet beschimpft, beleidigt, diskriminiert und bedroht. Ein Verein aus Schwerte sagt den Tätern jetzt den Kampf an.
Hagener Wohnungsgenossenschaft EWG

Neues Zuhause in Hagen

Im Bad blühte der Schimmel, im Flur stand die Badewanne, überall Dreck und Schmutz. Unzumutbar und somit kein Aufenthaltsort für die Kinder der kleinen Familie war die Wohnung der Familie Borowski von einer Immobiliengesellschaft in Norddeutschland. Wie schon des öfteren konnte die Hagener Wohnungsgenossenschaft EWG als helfende Hand einspringen und vermittelte der Familie schnell ein neues Zuhause in Vorhalle, einen Einrichtungsgutschein als „Willkommenspräsent“ gab es noch obenauf.
Mobile Retter

Mobile Retter ziehen nach zwei Jahren Bilanz

Schnelle Hilfe im Notfall: Über die Rettungs-App des Vereins „Mobile Retter e.V.“ werden seit Oktober 2016 parallel zum Rettungsdienst im Kreis Unna Ersthelfer zu Notfällen gerufen. Und die Bilanz nach zwei Jahren zeigt: es ist Hilfe, die ankommt.
Frau - Trauer - Verzweiflung

Aktionstag in Schwerte: „Nein zu Gewalt an Frauen“

„Nein zu Gewalt an Frauen“ - so lautet auch dieses Jahr wieder das Motto am internationalen Tag gegen Gewalt. Die Arbeitsgemeinschaft der Schwerter Frauengruppen beteiligt sich an den bundesweiten Aktionen der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ mit einer Aktion am heutigen Samstag, 24. November, um 11.30 Uhr auf dem Schwerter Wochenmarkt.

Tuta soll gesund werden: Hilde-Spendenlauf hilft krankem Mädchen

Im Rahmen ihres Religions-Projektes „Verantwortung für Andere übernehmen“ haben Schüler der 7c der Hildegardis-Schule von dem kleinen leukämiekranken Mädchen aus Georgien erfahren, das im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke behandelt wird, und sich entschlossen, ihr zu helfen.

Sucht am Arbeitsplatz: Stadt Hagen bietet Hilfe für Betroffene

„Ein, zwei Bierchen am Abend – das hilft mir beim Einschlafen.“ Sätze wie diese hat Jochen Figur, ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer der Stadt Hagen, häufig gehört. Seit rund zehn Jahren steht er den Mitarbeitern der Stadtverwaltung in Suchtfragen als Ansprechpartner zur Seite.

Neue Gruppe vom Blauen Kreuz: Wenn Eltern trinken, leiden Kinder oft...

Nicht selten erledigen die Kinder von Suchtkranken den Haushalt und versorgen die kleineren Geschwister. Eine solche Kindheit hinterlässt Spuren in den Seelen. Das Hagener Blaue Kreuz wird daher ab April 2018 Gruppen für Kinder und Jugendliche anbieten.

Rat am Ring

Wer mit seinem Leben völlig überfordert ist, von Alltagsproblemen komplett ausgebremst wird und gar nicht nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll, kann sich getrost an die städtische Beratungsstelle am Märkischen Ring wenden. Hier wartet immer ein offenes Ohr auf die Verzweifelten.

Zehn Hagener sind „ein Blaulicht für vier Pfoten“

„Wer einmal die erbärmlichen Zustände gesehen hat, wie Hunde in Rumänien leben und wie sie dort behandelt werden, der ist einfach gezwungen zu helfen.“ Tierschutz steht bei Maike Schmidt ganz oben auf der Agenda, sie gründete mit weiteren neun Mitstreitern Anfang des Jahres den Verein „Ein Blaulicht für vier Pfoten“.

Gevelsberger Hilfe für die Ukraine

„Wann kommt ihr wieder?“ Diese Frage mussten Jörg Breddermann und sein Bruder Rainer schon oft beantworten, wenn sie mit den Sattelschleppern der Spedition Breddermann Hilfsgüter in die Ukraine brachten. Zwar finden in den Lastern stolze 1.400 Bananenkisten mit Schuhen, Kleidern und Bettwäsche, dazu noch diverse Fahrräder und Matratzen Platz, und in Zusammenarbeit mit der Ukraine-Moldawien-Hilfe rollen pro Jahr circa 20 dieser Sattelschlepper gen Osten – doch auch diese beachtliche Menge kann die Not nur ein wenig lindern, das Elend längst nicht beseitigen.

Bedroht und misshandelt

„Nehmen Sie sich das Recht auf ein Leben ohne Angst, Bedrohung und Gewalt.“ So steht es dick in Rot auf der Broschüre zum Gewaltschutzgesetz. Es gilt seit 2002. Es stellt häusliche Gewalt - ob in körperlicher, sexueller oder psychischer Form - deutlich als strafbar dar.

Fahrräder gesucht

„Wir brauchen Fahrradspenden“, sagt Birthe Stabenow. Große Räder, kleine Räder, gerne defekte Räder. Räder, die von Jugendlichen wieder hergerichtet und - fein herausgeputzt - an Flüchtlingsfamilien übergeben werden sollen. Stabenow ist Trauma- und Familientherapeutin. Ihr neuestes Projekt ist der Aufbau einer Fahrradwerkstatt, in der drei junge Leute im Alter von 11, 14 und 18 Jahren gebrauchte und defekte Fahrräder reparieren und sie kostenlos für Flüchtlingsfamilien zur Verfügung stellen.
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