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Alle Artikel zum Thema: Jugendstil & Co.

Jugendstil-Führung in Altenhagen

Die Volkshochschule und der Hagener Heimatbund greifen in diesem Jahr wieder ihre gemeinsame Reihe „Stadtspaziergänge - Baukunst um 1890/1930“ auf. Im Rahmen des Urlaubskorbs lädt die Volkshochschule Hagen daher für Dienstag, 29. Juli, von 16.30 bis 18 Uhr, zu einer Jugendstil-Entdeckungstour durch den Stadtteil Altenhagen ein, die von Gästeführer und Heimatbundvorstand Jens Bergmann geleitet wird.

Spannende Marienkirche

Von Michael Eckhoff Hagen. Seit etwa zwei Jahren berichtet der wochenkurier in einer Serie regelmäßig über die Baukunst aus der Zeit zwischen etwa 1865 und...

Erholung für Körper und Geist

Von Michael Eckhoff Hagen. Wenn in wenigen Wochen das neue Buch „Jugendstil und mehr - Hagener Baukunst zwischen 1870 und 1930“ erscheint, werden die Leser...

Hagens schöne Häuser

Hagen. Seit zwei Jahren gibt es im wochenkurier eine Reihe zu Hagens interessantesten Häusern aus der Zeit zwischen 1870 und 1930. Jetzt laden wk-Chefredakteur Michael...

Vor 100 Jahren: Vorhaller bauen Liebfrauen-Kirche

Hagen. (ME) Und weiter geht’s in unserer Architektur-Serie „Jugendstil & Co.“, worin wir uns bekanntlich mit der Baukunst in Hagen in der 2. Hälfte...

Schmucke Villen hinterm Theater

Die Hagener City wurde im Zweiten Weltkrieg in großen Teilen zerstört. Zwar hätte man noch zahlreiche Bauten retten können, doch es kam anders. Schnell machten sich die neuen Stadtväter an den Wiederaufbau - und bald wurde Hagen weithin gerühmt als die Stadt im rheinisch-westfälischen Industriebezirk, die als erste ihren Wideraufbauplan vorlegen konnte. Die ersten Fertigstellungen (etwa im Markt-Viertel nahe der Johanniskirche) befriedigen heute in Punkto Aussehen sicherlich nicht, aber um Schönheit ging es damals den Menschen auch nicht. Sie wollten vor allem eins: rasch ein „Dach über dem Kopf“. Auf schmucke Altbauten und ihre Fassaden nahm dabei nur selten jemand Rücksicht.

Architekten nehmen Altenhagen ins Visier

Hagen. Weiter geht’s in unserer Serie "Jugendstil & Co.". In den Jahren 1910, 1911 und 1912 war in Hagen "mächtig was los". Dabei zählte die Volmestadt seinerzeit nur 90.000 Einwohner - wobei Haspe, Vorhalle, Boele, Halden, Dahl und erst recht Hohenlimburg noch nicht dazu gehörten. Der neue Hauptbahnhof wurde 1910 vollendet, ebenso der Goldbergtunnel, die Türme zur Erinnerung an Eugen Richter und Kaiser Friedrich III., das Stadttheater, die Villa Springmann, die Pauluskirche… - um nur einige Beispiele zu nennen.

Auf, nach Dahl!

Dahl. (ME) Die Jahre 1910 bis 1912 gehören - vor allem auch städtebaulich - zu den spannendsten Zeiträumen der Hagener Historie. Der neue Hauptbahnhof...

Altdeutsch und malerisch

Hagen. Der wochenkurier setzt heute seine Serie „Jugendstil & Co. - Hagener Architektur um 1875/1925“ fort. Bereits in der November-Ausgabe haben wir einen Blick aufs Gerichtsviertel geworfen. Heute soll dieser „Blick“ ergänzt werden: Als die Areale nördlich der Hagener Innenstadt ab etwa 1895 erschlossen und bebaut wurden, konzentrierte sich der mehrgeschossige Mietshausbau verstärkt auf den Remberg sowie auf die untere Lützow- und Haldener Straße samt Nebenstraßen. Westlich davon, insbesondere an der Fleyer Straße - aber auch an der Karl-Halle-Straße, an der Ruhrstraße und Am Höing - entstanden mehrere Straßenzüge mit „Stadtvillen“. Die Hagener bezeichnen dieses Quartier heute meist als Fleyerviertel.

Als Hagen den Hang „bestieg“

Von Michael Eckhoff Hagen. Als die Stadt Hagen zwischen 1885 und 1900 ihre Einwohnerzahl fast verdoppelte (von 29.600 auf 50.600), reichte der im Talkessel der...
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