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Alle Artikel zum Thema: Medizin

Mobiles Ultraschallgerät erleichtert Palliativarbeit

Mobiles Ultraschallgerät erleichtert Palliativarbeit

Im Zusammenhang mit schwerkranken Menschen, Seniorenzentren, Hospizen oder Sterbenden ist oft die Dreibuchstaben-Abkürzung „PKD“ zu hören. Dahinter verbirgt sich ein schweres Doppelwort: „Palliativmedizinischer Konsiliardienst“.

Mythen zum Thema Erkältung & Co: Was kann wirklich helfen?

Bei einer Erkältung oder auch Bronchitis möchte man eigentlich nur eines: sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Aber was genau steckt eigentlich hinter...

Wie gefährlich sind Medikamente am Steuer?

Ein Blick in den Rückspiegel und über die Schulter, Blinker links und ausscheren – hoppla! Wo kommt plötzlich dieser Lie­ferwagen auf der Überhol­spur her?...

Wie sicher lebt es sich im Iserlohner Norden?

Gabriele Stange macht sich Sorgen. Der SPD-Ratsfrau wurde jetzt zugetragen, dass ein Patient aus Rheinen kürzlich bei einem medizinischen Notfall mehr als 20 Minuten auf den Rettungsdienst warten musste. Die Parlamentarierin war entsetzt.

Hausärztemangel beseitigen

Ein Weiterbildungsverbund zur Förderung der Allgemeinmedizin in Hagen zwischen dem Allgemeinen Krankenhaus Hagen (AKH) und neun Hagener Hausarztpraxen wurde jetzt im AKH geschlossen. Denn die Zahl der Hausärzte in der Volmestadt wird immer geringer und der Nachwuchs stellt sich nicht rechtzeitig ein.

Dr. Lekutat in Iserlohn: Karten gewinnen!

„Auch Hypochonder müssen sterben“ ist die nicht sonderlich überraschende Erkenntnis des bekannten TV-Arztes Dr. Carsten Lekutat, den seine eigene Frau auf eine „Therapie-Reise“ durch die deutschen Theater geschickt hat, damit er seine eigene Krankheitsangst ein für allemal besiegt. Am 25. März tritt der „Gesundmacher“ in Iserlohn auf. Wk-Leser haben die Chance, 5 x 2 Freikarten zu gewinnen.

Jetzt bewerben für MK-Medizinstipendium

Sorgenfrei studieren und im Gegenzug fünf Jahre als Arzt oder Ärztin im Märkischen Kreis arbeiten? Für Studentinnen und Studenten der Humanmedizin ein verlockendes Angebot! Ab dem Wintersemester 2015 bietet der Märkische Kreis Studierenden, die das Physikum bereits bestanden haben, ein monatliches Stipendium von 500 Euro an - und zwar für einen Zeitraum von maximal vier Jahren.

Ärztemangel in Iserlohn?

Der Kreis tut es. Jetzt macht auch die CDU in Iserlohn mobil. Sie fragt nach, ob Iserlohn ein Ärztemangel bevorsteht. Um einen Überblick über die Gesundheitsversorgung in der Stadt zu bekommen, erkundigt sich die Unions-Fraktion jetzt bei Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens. Wie schaut’s aus mit der Versorgung heute? Wie könnte sie sich entwickeln? Was kann die Stadt dazu beitragen, dass Hausarztpraxen auch künftig kein Auslaufmodell sind?

Märkischer Kreis erwägt Medizin-Stipendium

Der Kreis will neue Wege gehen, einem Pflegenotstand entgegen zu wirken. Medizinstudenten könnten schon bald in den Genuss eines Stipendiums vom Märkischen Kreis kommen, wenn sie sich verpflichten, sich nach dem Studium im Märkischen Kreis niederzulassen. Die Verwaltung soll dafür ein Konzept erarbeiten. Das beschloss jetzt der Ausschuss für Gesundheit und Soziales mit großer Mehrheit.

Kind, Beruf und Rheuma

Familie und Beruf in Einklang zu bringen ist schon für gesunde Frauen eine Mordsanstrengung. Eine optimale Organisation aller anfallender Termine und eine gut durchdachte Strategie für Haushalt und Beruf sind nötig, damit alles rund läuft. Solch eine Herausforderung dann auch noch mit einer chronischen Krankheit zu bewältigen, scheint fast unmöglich. Ist es aber nicht. Ein Mut machendes Beispiel dafür, dass man Rheuma, Kind und Arbeit unter einen Hut bringen kann, ist Ilga Opterbeck.

COPD: Kein Rauch, mehr Bewegung

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) - landläufig „Raucherhusten“ - ist kaum jemandem geläufig. Fragen zu der bislang unheilbaren Erkrankung, an der hierzulande bereits sechs Millionen Menschen leiden, beantworteten Lungenärzte am wk-Telefon.

Brust-OPs: Zwischen Wunsch und Notwendigkeit

Brustchirurgie und -rekonstruktion: Zu diesem besonderen Feld der Chirurgie führte der wk jetzt ein Interview mit Dr. med. Ingo Kuhfuß, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am St. Josefs-Hospital in Altenhagen. Zum Thema wird der Mediziner am Mittwoch, 25. September, auch einen Vortrag im Hagener Sparkassen-Karree halten.
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