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Alle Artikel zum Thema: Telefonaktion

Dem blauen Dunst den Kampf ansagen: Experten gaben Tipps am Telefon

Wer jemals geraucht hat, weiß wie schwer es ist, damit aufzuhören. Der Wochenkurier gab im Rahmen einer Telefonaktion mit den Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Ratschläge, wie man die Phase vom Rauchen zum Nichtrauchen bewältigt.

Experten-Rat am Lesertelefon: Nichtraucher werden!

Starke Raucher verbrennen monatlich mindestens 250 Euro, teeren ihre Lungen und stellen oft ein Problem für die Menschen um sie herum dar. Wer deshalb gerne den Glimmstengeln die Freundschaft aufkündigen will, hat am Donenrstag durch unsere Wk-Telefonaktion beste Chancen und kann mit kostenlosem Experten-Rat rechnen.

Unsere Experten raten: Fahrsicherheits-Trainings sind nicht nur für Motorrad-Anfänger sinnvoll

Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, hat ein viermal größeres Risiko, bei einem Unfall tödlich zu verunglücken als ein Autofahrer. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: Ein Motorrad muss stets in der Balance gehalten werden und es bietet bei einem Crash keinerlei Schutz.

Kampf gegen Unkraut: Was hilft wirklich?

Wie sich Unkraut wirkungsvoll bekämpfen lässt, dazu informierten Gartenprofis am Wochenkurier-Expertentelefon.

„Entscheidend ist der lückenlose Nachweis“

Wer als Arbeitnehmer längere Zeit krank und arbeitsunfähig ist, soll sich um seine Lebensgrundlage keine Sorgen machen. Damit Betroffene ohne finanzielle Probleme wieder gesund werden können, hat der Gesetzgeber in Deutschland das Krankengeld eingeführt.

Tippen und chatten bis es kracht?

In nicht allzu ferner Zukunft werden Autos wohl autonom fahren – bis dahin ist es der Mensch, der sie sicher steuern muss. Doch der beschäftigt sich hinter dem Steuer immer öfter mit seinem Smartphone: checkt Mails, Tweets und News, tippt Nachrichten, ist in sozialen Netzwerken unterwegs. Und setzt sich und andere dadurch einem vielfach erhöhten Unfallrisiko aus.

Senioren am Steuer

Die Deutschen werden immer älter - das gilt auch für die Autofahrer hierzulande. Von den rund 54 Millionen beim Kraftfahrtbundesamt registrierten Führerscheinen entfallen schon jetzt knapp 13 Millionen auf die Altersgruppe der über 65-Jährigen. Doch mit dem Alter stellen sich Veränderungen ein, die Auswirkungen auf die Fahrsicherheit haben: Sehstärke, Beweglichkeit, Hör- und Reaktionsvermögen nehmen ab, die Fahrfitness lässt nach. Wichtige Tipps zum Thema gaben die Experten am Wochenkurier-Lesertelefon.

Auch Akkus mögen es gerne kuschelig

Das Elektrofahrrad liegt voll im Trend: Mit 2,1 Millionen gab der Zweirad-Industrie-Verband schon vor einem Jahr die Zahl der E-Bikes in Deutschland an. Geschätzt wird das Radfahren mit Elektromotor aber nicht nur auf Touren und in der Freizeit - immer mehr Radfahrer nutzen das E-Bike für den Weg zur Arbeit und zum Einkauf. Wer auch im Winter „durchfahren“ will, sollte jedoch ein paar Besonderheiten des Elektrofahrrads kennen und etwas für die eigene Sicherheit tun.

Das Geld besser arbeiten lassen

Die Zeiten sind unruhig. Was soll man mit seinem Geld machen? Wie kann man es „deponieren“? Das „gute, alte Sparbuch“ allein ist wenig sinnvoll - schließlich sind die Zinsen niedrig. Aber: Wie kann ich dann mein sauer verdientes Geld besser arbeiten lassen - auch im Hinblick auf eine eventuelle Vorsorge fürs Alter (was bekanntlich unbedingt vonnöten ist)? Was ist zum Beispiel mit Aktien? Oder mit „Betongold“? Mit einem Fonds?

Wenn aus dem Spiel Sucht wird …

Dass Glücksspiel sich zu einer Sucht ausweiten kann, ist vielen Menschen nicht bekannt. Ob es passiert, hängt von vielen Faktoren ab: zum Beispiel vom individuellen Charakter der betreffenden Person, von deren aktueller persönlicher Situation und auch von den Eigenschaften der gewählten Glücksspielart. Während unserer Telefonaktion meldeten sich vor allem Leser, die bereits ein Problem mit dem Glücksspiel haben - entweder sie selbst oder ihre Partner. in unserem Artikel finden Sie einen Überblick über die häufigsten Fragen und Antworten.

Organspende: Hohes Alter kein Hinderungsgrund

Viele Leser nutzten die Gelegenheit, sich bei der Wochenkurier-Telefonaktion zum Thema „Organspende“ zu informieren. Die Beraterinnen vom Infotelefon - einem Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - standen Rede und Antwort. Hier die häufigsten Fragen ...

Lungentag: Experten gaben Antwort

Sie sind sich zum Verwechseln ähnlich: die Lungenkrankheit Alpha-1-Antitrypsinmangel und die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD (meist „Raucherlunge“ genannt). Doch ihre Ursachen sind grundverschieden - und das hat Auswirkungen auf die mögliche Behandlung der Krankheit. Eine falsche oder späte Diagnose kostet die Betroffenen wertvolle Zeit im Kampf gegen die schleichende Zerstörung ihrer Lunge.
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