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Alle Artikel zum Thema: Wald

Landwirte ziehen Bilanz nach Jahrhundertsommer

Ennepe-Ruhr-Kreis/Hagen. „Ein Sommer ohne Ende“, so wird das Jahr 2018 vielen Menschen in Erinnerung bleiben. Auch Dirk Kalthaus, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Ennepe-Ruhr/Hagen sagt:...
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Hagener Wälder wieder frei

Das Regionalforstamt erlaubt inzwischen wieder das Betreten der Hagener Wälder; das war nach Sturmtief Friederike zunächst verboten.
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Hagens Wälder: Betreten verboten!

+++ Hagens Wälder: Betreten verboten! +++ Als Folge von Sturm Friederike wurde das Betreten der Hagener Wälder "zum Zweck der Erholung" verboten! Das Verbot gilt mindestens bis 18. Februar.

Letzte Wanderung mit Besuch des Wehringhauser Wildgeheges

Hagen. Der Förderverein zur Erhaltung der Wildgehege im Wehringhauser Bachtal lädt am Sonntag, 29. Oktober, 14 Uhr, zur letzten geführten Wanderung in diesem Jahr...

Jacobi in Gefangenschaft

Fröhlich lustwandelte Bürgermeister Claus Jacobi am vergangenen Donnerstag seinen Urlaub genießend durch den Gevelsberger Stadtwald. Plötzlich ertönte lautes Gebrüll, aus dem Unterholz brachen getarnte und bewaffnete Rebellinnen und Rebellen. Sie stürmten den Waldweg und setzten das Stadtoberhaupt fest. In Fesseln gelegt, wurde er sodann tief in den Wald hinein in das Versteck der Freischärler geführt.

Kleine Urwälder in NRW

Auf einigen Waldflächen, zusammen so groß wie die Insel Sylt, herrscht in Nordrhein-Westfalen seit einigen Jahren offiziell „Wildnis“. In den „Urwäldern von morgen“ soll sich die Natur in den kommenden Jahrzehnten frei entwickeln und einfach Natur sein dürfen.

Sorgen um den Urbaum des ganzen Landes

Nein, dies soll kein Appell sein, auf den Weihnachtsbaum zu verzichten. Die geschmückte Fichte oder Nordmann-Tanne gehört zu den Weihnachtstagen wie Zimtstern und Karpfen. Doch der Blick aufs Bäumchen im Wohnzimmer darf gern auch ein wenig nachdenklich sein. Wenige Tage erst ist es her, als NRW-Umweltminister Johannes Remmel den Waldzustandsbericht vorgestellt hat. Zugegeben, er spricht nicht von den Bäumen, die zumeist im Sauerland auf Weihnachtsbaum-Plantagen für den großen Auftritt mit Kugel und Kerze gefällt werden. Doch beim Anblick von Lichterglanz und Lametta auf sattem Grün darf man durchaus auch an die Wälder denken, die dem Umwelt- und Naturschutzminister besonders am Herzen liegen. In seinem Waldzustandsbericht betont Johannes Remmel: „Die extremen Wettbedingungen in diesem Jahr haben die Wälder in NRW in Mitleidenschaft gezogen.“ Nach dem aktuellen Waldzustandsbericht 2014 der Landesregierung weisen 36 Prozent der Bäume zwischen Rhein und Weser deutliche Schädigungen auf. Es ist der höchste Wert seit dem Beginn der Erhebungen vor 30 Jahren. Nur noch 23 Prozent der Bäume in NRW weisen keinerlei Kronenverlichtungen auf und gelten daher als gesund.

„Wanderbares“ Iserlohn

Im Iserlohner Stadtwald herrscht zur besten Feierabendzeit erstaunlich viel Betrieb zumindest rund um den Danzturm. Frauengrüppchen, Hundehalter, gemischte Walking-Trupps, der Herr im Anzug mit Windjacke, die beiden grauhaarigen Freundinnen, die Sportsfreunde im Outdoor-Look... - sie alle suchen ein wenig grüne Entspannung. Nicht umsonst heißt Iserlohn „Waldstadt“. Laufen die einen immer wieder die gleiche kleine Feierabendstrecke, suchen andere richtige Herausforderungen. Sie spazieren nicht. Sie wandern.

Drei-Türme-Weg wird zum Erlebnispfad

Wandern ist „in“. Der 3-Türme-Weg im heimischen Stadtwald ist einer der Klassiker schlechthin und (fast) allen Hagenern ein Begriff - gehört er doch zu den Spazierwegen, die die meisten Volmestädter schon mal genutzt haben. Bald wird er ausgebaut.

Der Hagener Wald und sein immenser Wert

Auf 41 Prozent des 16.000 Hektar großen Stadtgebietes wächst Wald, das sind rund 300 Quadratmeter für jeden Einwohner. Damit gilt Hagen als die waldreichste Großstadt im Ruhrgebiet. 1.700 Hektar Forst gehören der Stadt selbst. „Der Erhalt und die Pflege dieses wirtschaftlich genutzten Erholungswaldes bedeutet für uns eine große Verantwortung“, weiß Stadt-Förster Michael Knaup. Während der Förster seinen schweren Geländewagen sicher über die Waldwege in Richtung Hinnenwiese lenkt, kommen uns an diesem herrlichen Spätsommermorgen immer wieder Spaziergänger entgegen. Vom Beifahrersitz aus zeigt Hans-Joachim Bihs auf die Kyrill-Flächen, die sich in den Jahren nach dem Sturm durch neuen Bewuchs arg verändert haben.

Auf du und du mit Eule und Uhu

Gevelsberg. (Sche) „Der Auerhahn ist ausgerottet“, bedauerte Stefanie Benz-Beckmann, Obfrau für den Lernort Natur des Hegerings Gevelsberg, angesichts eines ausgestopften Exemplars in der neu...

Stolpersteine im Eilper Wald

Eilpe. (AnS) Waldspaziergang: Die Herbstsonne gibt noch einmal ihr Bestes, das Laub an den Bäumen ist bunt gefärbt, die Eichhörnchen verstecken zwischen Fichten und...
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