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Alle Artikel zum Thema: Zweiter Weltkrieg

Onikon: Film und Fotos zur Möhneseekatastrophe

Im Rahmen der Reihe „Als die Heimat noch schwarzweiß war“ präsentieren Uli Weishaupt und Wolfgang Kubis über 100 Fotos aus der Sammlung des verstorbenen Heimatforschers Walter Klisch und anderen. Die Bilder zeigen die Auswirkungen der Flutwelle der „Möhnekatastrophe“ auf Hagen-Kabel, Herdecke und Wetter.

Hemer: Stalag-Buch überarbeitet und neu erschienen

Auf dem heutigen Gelände des Sauerlandparks in Hemer befand sich eines der größten Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs. Eine umfangreiche Dokumentation dazu ist nun in neuer Auflage erschienen.

Kampfmittelräumdienst: Bauboom beschert reichlich Einsätze

Aufgrund des aktuellen Baubooms ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst in Westfalen derzeit so oft im Einsatz wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Enigma-App: Iserlohner Studierende besuchen das entschlüsselte Mysterium

Iserlohn. Im Zweiten Weltkrieg war die Enigma für das deutsche Militär und andere Behörden das Medium zur Verschlüsselung des Nachrichtenverkehrs und zur geheimen Kommunikation. Eine...

Wehrmachtswaffen am Ufer der Ruhr gefunden

Westhofen. (NO) Diesen Fang macht man nicht alle Tage: Waffenreste offenbar aus Wehrmachtsbeständen fanden in dieser Woche zwei Angler aus Garenfeld am Westhofener Wehr...

Filmabend in Artothek

Die Dokumentation „Filmaufnahmen vom Kriegsende 1945 in Westfalen“ von Katarzyna Salski läuft am Freitag, 16. Oktober 2015, um 19 Uhr in der Artothek Sprockhövel, Gevelsberger Straße 13. Der Eintritt ist frei, im Anschluss werden noch 75 zum Teil bisher unveröffentlichte Bilddokumente von Kriegsende und Neuanfang in Westfalen gezeigt.

Hagener in Waffen-SS

„Die Soldaten der Waffen-SS“: Über dieses brisante Thema spricht Dr. Jan Erik Schulte am Mittwoch, 24. Juni, im großen Hörsaal des Kunstquartiers Hagen. Die Waffen-SS war ein militärischer Verband, der zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aus der SS-Verfügungstruppe gebildet wurde. Bis heute ist die Waffen-SS von unterschiedlichen Legenden und Deutungen umgeben. In rechtsextremen Kreisen werden die Waffen-SS und ihre Führungskräfte als Helden einer militärischen Elite glorifiziert. Die aktive Beteiligung an Kriegsverbrechen, die personelle Einbeziehung in das System der Konzentrationslager und die rücksichtslose, menschenverachtende Kampfführung unterschied die Waffen-SS deutlich von der Wehrmacht. Dennoch sahen sich die SS-Veteranen nach dem Zweiten Weltkrieg als „Soldaten wie andere auch“.

Viele Fragen zum Kriegsende in Hagen

Zu einer Talkrunde anlässlich des Kriegsendes vor 70 Jahren mit den Historikern Dr. Ralf Blank und Thomas Walter sowie dem Kunsthistoriker Rouven Lotz laden das Emil-Schumacher-Museum, der Fachbereich Kultur und der Karl-Ernst-Osthaus-Bund am Freitag ins Kunstquartiers Hagen ein.

Das Ende – Hagen 1945

Das Kunstquartier Hagen erlebte am 15. März einen bewegenden Moment. Mehrere hundert Menschen waren am Nachmittag gekommen, um an dem Vortrag „Das Ende - Hagen 1945“ teilzunehmen. Der große Saal konnte die vielen Menschen, die nicht nur aus Hagen, sondern auch aus anderen Städten in der Region und sogar aus Nachbarländern gekommen waren, nicht fassen, so dass der Vortrag von Ralf Blank am morgigen Samstag wiederholt wird.

Das Ende – Hagen 1945

Die letzten Monate und Wochen des Zweiten Weltkriegs in Hagen sowie die Auswirkungen der Bombardierungen und Endkämpfe behandelt ein mit zahlreichen Abbildungen illustrierter Vortrag am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr im großen Hörsaal (Auditorium) des Kunstquartiers Hagen, Museumsplatz 1. Gleichzeitig spricht Dr. Ralf Blank, hervorragender Kenner dieses Themas, darüber, was vom Krieg übriggeblieben ist und wie Nationalsozialismus und Krieg bis heute nachwirken.

Aus Schenkel wurde Schneider

Es ist 70 Jahre her, da retteten vier mutige Jagdfreunde die Hagener Jüdin Anna Sibylla Stern und ihren Mann, den Notar und späteren Iserlohner Oberbürgermeister Dr. Georg Schenkel, vor der Ermordung durch die Nazis. Der Wochenkurier hat bereits über die drohende Deportation berichtet, heute geht es um den weiteren Verlauf der Flucht.

Der Mut, ein Mensch zu sein

Es ist 70 Jahre her, da retteten vier mutige Jagdfreunde die Jüdin Anna Sibylla Stern aus Hagen und ihren Mann, den Notar und späteren Iserlohner Oberbürgermeister Dr. Georg Schenkel vor der Vernichtung durch die Nazis.
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