Filmriss im Januar: Kino, Bühne und Filmclubgründung

Gevelsberg. (je) Auch das Kinojahr hat wieder begonnen und macht vor Gevelsberg nicht Halt. Im Filmriss in der Rosendahler Straße 18 stehen neben Filmen aber auch wieder ein paar Bühnenveranstaltungen auf dem Programm
Filme
Los ging es bereits am Donnerstag mit „Florence Foster Jenkins“. Der britische Film mit Meryl Streep und Hugh Grant orientiert sich an der Lebensgeschichte der Opensängerin Florence Foster, die vieles hat – aber keine schöne Stimme. Der Film ist ferner am heutigen Samstag, 7. Januar, sowie am Montag und Mittwoch jeweils um 19.30 Uhr zu sehen, am Sonntag um 18 Uhr und am Dienstag um 20 Uhr.
Als nächstes flimmern dann die Kinderbuchverfilmung „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ sowie ein Porträt der Nobelpreisträgerin Marie Curie über die Leinwand. Im ersten Film geht es um den Jungen Tobbi, der den außerirdischen Roboter Robbi findet und mit ihm einige Abenteuer erlebt. Zu sehen ist er von Donnerstag, 12. Januar, bis Montag, 16. Januar, täglich um 15.30 Uhr.„Marie Curie“ läuft vom 12. bis 14. Januar jeweils um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 15. Januar, um 18 Uhr.
Spaßig wird es bei der französischen Komödie „Gemeinsam wohnt man besser“. Der Film über das Leben in einer generationenübergreifenden Wohngemeinschaft läuft vom 26. bis 28. Januar sowie am 30. Januar und 1. Februar jeweils um 19.30 Uhr, am 29.1. um 18 Uhr und am 31.1. um 20 Uhr.
Einen kritischen Blick auf das Geundheits- und Sozialsystem wirft „Ich, Daniel Blake“: Ein älterer britischer Arbeiter wird aus gesundheitlichen Gründen arbeitslos und gerät in die Mühlen der Bürokratie. Das Drama wird am 22. Januar um 18 Uhr, am 24. Januar um 20 Uhr sowie am 25. Januar um 19.30 Uhr gezeigt.
Filmclub
Am Mittwoch, 25. Januar, spricht im Vorfeld von „Ich, Daniel Blake“ der Filmwissenschaftler und Gewerkschafter Jörg Prostka um 19 Uhr eine Einführung zum Film – verbunden mit der Gründung eines „Filmriss-Filmclubs“.
Reihen
Die Reihe „Kirche & Kino“ findet im neuen Jahr eine Fortsetzung. In dem Drama „Mein Herz tanzt“ geht es am Montag, 16. Januar, um 19.30 Uhr um einen Palästinenser, der in Israel zwischen den Kulturen steht. Und auch die Reihe „Der Planet, auf dem wir wohnen“ wird fortgesetzt: Am Montag, 23. Januar, läuft um 19.30 Uhr in Kooperation mit Bündnis 90/Die Grünen der Doku-Streifen „Taste the Waste“.
Bühne
Und natürlich verwandelt sich der Filmriss-Saal im Januar wieder in eine Bühne und einen Konzertsaal. Am Sonntag, 15. Januar, gibt es zunächst etwas für die kleinen Besucherinnen und Besucher ab 4 Jahren. Denn dann lädt das Figurentheater „Papperlapuppi“ um 11 Uhr zur „Schneekönigin“ ein.
An eher erwachsene Besucher richtet sich dann das Schwelmner Amateurtheater mit der Komödie „Und ewig rauschen die Gelder“ von Michael Cooney. Das turbulente Verwirr- und Verwechselspiel kommt am Freitag, 20. Januar, sowie dem folgenden Samstag jeweils um 19.30 Uhr zur Aufführung.
Musikalisch wird es dann noch einmal am Sonntag, 29. Januar, bereits um 11 Uhr. Unter dem Motto „Ich sing Dir was“ begleitet der Hagener Sänger Norbert Papenkort das Musikfrühstück.
Weitere Infos zu allen Veranstaltungen und Reservierungen gibt es unter Tel. 02331 / 53045 oder per E-Mail an kontakt@filmriss.de.