Jacobis Wunschzettel: Alles weiter wie bisher

Gevelsberg. (saz) Mit Guido Quabeck ist seit Kurzem ein bekanntes
Gesicht als Leiter der Polizeiwache Gevelsberg im Einsatz. Bereits seit 1991 ist
er im Ennepe-Ruhr-Kreis unterwegs – angefangen in Ennepetal und mit
Zwischenstation in Gevelsberg dann zuletzt als Leiter der Führungsstelle
Direktion Verkehr in Wetter.

Der 51-Jährige ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in
Ennepetal. Nach Beendigung seiner Ausbildung in Essen war er von 1985 bis 1991
im Dienst in Wuppertal. Nach seiner Versetzung in den Ennepe-Ruhr-Kreis
absolvierte er außerdem von 1996 bis 1998 ein Studium für den gehobenen Dienst
in Hagen.
An Gevelsberg schätzt er vor allem die gute Infrastruktur, die der Polizei
ihre Arbeit erleichtere. In Einwohner- und Kriminalitätszahlen sei die
­Engelbertstadt durchaus vergleichbar mit anderen Städten im Südkreis.
Seine Zielsetzung für die Leitung der Gevelsberger Polizeiwache formuliert er
wie folgt: „Hier ist schon gute Arbeit geleistet worden. Wo bereits Positives
geleistet worden ist, kann diese auch weitergeführt werden.“
Genau das erhofft sich auch Bürgermeister Claus Jacobi von dem 51-Jährigen
Ennepetaler. Auf seinem Wunschzettel zu Weihnachten steht in puncto Polizei,
„dass alles so bleibt, wie es ist.“ Dafür hat Quabeck große Fußstapfen zu
füllen. „Rüdiger Kalthaus war ein toller Wachtmeister und es gab hier immer ein
tolles Miteinander. Auch Stadt und Polizeiwache haben unter ihm sehr eng
zusammengearbeitet“, betont Jacobi.
Doch der pensionierte Wachleiter habe ihm gesagt, dass Quabeck eine gute Wahl
gewesen sei. So zitiert Jacobi Kalthaus wie folgt: „Wenn der kommt, dann habt
ihr hier einen Guten. Der kennt sich hier aus.“ Deswegen geht der Bürgermeister
davon aus, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei, von der
beide Seiten profitieren, weiter gewährleistet ist.