Ennepetal. Der Arbeitskreis Ennepetaler Stadtgeschichte hat die Nummer 32 der Ennepetaler Forschungen fertig gestellt.

Themen sind: Die Geschichte der Gaststätte und Siedlung Oede in Milspe sowie Artikel über die Pension am Loher Nocken in Voerde, über das alte Kegelspiel „Op dä Dicken“, über das Ahlhauser Hammerwerk und seine Geschichte, über die sogenannten Russengräber auf dem Friedhof in Voerde, über eine Selbstmordwelle nach der Befreiung vom Naziregime im April 1945 und über Hasenclevers Hammerwerk.

Die Ennepetaler Forschungen Nr. 29 sind für 3,50 Euro erhältlich beim Kinderschutzbund und im Bürgerbüro an der Voerder Straße, bei Lotto Bohm im Heilenbecke-Einkaufscenter, bei Lotto im Marktkauf, bei Lotto Ziegler in Altenvoerde, in Voerde im Reisebüro Birker sowie in den Buchhandlungen Bochhammer in Altenvoerde, Appelt in Gevelsberg und Köndgen in Schwelm.

Außerdem kann man sie im Stadtarchiv, Kirch-/Ecke Heinrichstraße, bekommen. Das Archiv ist dienstags am Vormittag und nach Absprache geöffnet.