Neue Musikanlage verbreitet Partystimmung im Awo-Seniorenzentrum Asbeck

Groß war die Freude bei den kleinen Tanzmäusen vom Awo-Integrationskindergarten ­Asbeck

Groß war die Freude bei den kleinen Tanzmäusen vom Awo-Integrationskindergarten ­Asbeck, als sie ihre neue Musikanlage mit eingebauter Discokugel in Empfang nehmen ­konnten. Zusätzlich bedachte der Awo-Ortsverein Gevelsberg die Kita mit einer Digitalkamer

Gevelsberg. (Red.) 1977 öffneten sich erstmals die Türen des Awo-Sozialzentrums in Asbeck. 40 Jahre später blickten die dort ansässigen Einrichtungen im Rahmen einer großen Jubiläumsfeier auf ihre erfolgreiche Entwicklung zurück. Ein Höhepunkt war der Auftritt der Kita-Tanzmäuse, die mit einem Flashmob die Besucher trotz des schlechten Wetters in Scharen nach draußen lockten.
Die Tänzerinnen und Tänzer waren es dann auch, die nun als erste die neue hausinterne Musikanlage ausprobieren durften – ein Geschenk vom Awo-Ortsverein Gevelsberg. Zusätzlich zu dem Hightech-Gerät gab es eine Digitalkamera, sowie zwei digitale Bilderrahmen und eine Soundstation. „Uns macht es immer wieder glücklich, wenn wir unseren Einrichtungen einen Wunsch erfüllen können“, sagte Martina Drucks, Vorsitzende des Gevelsberger Ortsvereins, die gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Hans-Christian Schäfer am 24. August als „Glücksboten“ für die Kinder der Kita fungierten.
Für die rund 140 Kinder, die sich innerhalb der Kita auf zehn Gruppen aufteilen, ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. „Bis jetzt mussten wir für unsere Auftritte immer CDs kaufen oder brennen. Ab sofort können wir einfach das Handy oder den I-Pod anschließen, um unser musikalisches Repertoire abzuspielen“, sagte Einrichtungsleiterin Brigitta Heldt, bevor sie erstmals den Startknopf drückte.
Selbstverständlich
Musik, Tanz, Sport und Spiel – all dies sind für das Team vom Awo-Integrationskindergarten in Asbeck wichtige Kriterien und wesentliche Bestandteile bei der pädagogisch, integrativen Arbeit. Sie werden zum Vorteil aller Kinder in die Tat umgesetzt, damit diese von Anfang an lernen, dass man zu einer Gesellschaft gehört, bei der Unterschiedlichkeit normal und selbstverständlich ist.