Das Team von Toyota Keller freut sich auf die große Feier am Wochenende zur Neueröffnung in den komplett umgebauten und neu gestalteten Räumlichkeiten des ehemaligen Westfa-Auto- hauses an der Feldmühlenstraße 12. (Foto: Claudia Eckhoff)

Hagen. (Red./tau) An diesem Wochenende wird gefeiert: Nach dreimonatiger Umbauzeit eröffnet Autohaus Keller an der Feldmühlenstraße 12 die Filiale Hagen. Der Familienbetrieb ist derzeit an vier Standorten in Südwestfalen – Kreuztal, Olpe, Siegen, Hagen – sowie im hessischen Limburg vertreten. Der Standort an der Feldmühlenstraße in Hagen ist eine echte Traditionsadresse der Marke Toyota. Bereits seit 1972 (Fa. Westfa) werden hier Toyota verkauft, gewartet und instand gesetzt.

Rundumerneuerung

Umfangreiche Renovierungsarbeiten wurden an der Immobilie vorgenommen. Neben zahlreichen Arbeiten im Außenbereich wurde vor allem der Ausstellungsbereich deutlich verändert. Um die Raumwirkung zu verbessern, wurden sämtliche Einbauten entfernt und das neue Retail-Konzept der Marke Toyota eingebaut.

Gestaltungskonzept des Autohauses

Die Vorgabe für die Gestaltung des Autohauses war einerseits, die Marke Toyota erlebbar zu machen, andererseits aber auch die persönliche Tradition des Hauses Keller für den Kunden weiter zu entwickeln. Man entschied sich für hochwertige Materialien, weiche Linien und Farben, die für ein angenehmes Ambiente sorgen.

Erlebnis und Wohlgefühl

Die Wartezone für Kunden ist vergrößert und völlig neu mit Fernsehen und Kaffeebar ausgestattet. Erlebnis, Wohlfühlen und positive Erinnerung sind die Leitgedanken der Innengestaltung. Auch hier sind Keramiksäulen wie in den anderen Autohäusern errichtet worden. Sie sind ein Wiedererkennungselement der Keller-Betriebe.

Kraft, Dynamik und Sicherheit – dafür stehen die bunten Keramiksäulen, die zum Markenzeichen für die Autohäuser von Wolfgang und Kordula Keller geworden sind und auch am Hagener Standort künstlerische Akzente setzen.
(Foto: Claudia Eckhoff)

Säulen-Symbolik

Die Säulen symbolisieren Kraft, Dynamik und Sicherheit. Kraft bedeutet Mut zu Investitionen auch in schwierigen Zeiten, Dynamik bedeutet neue Herausforderungen jeden Tag in Service und Verkauf, und Sicherheit wird den Kunden durch den besonderen Keller-Service geboten.

Aus- und Weiterbildung haben hohen Stellenwert

Gegründet wurde das Autohaus Keller 1961 von Rita und Fritz Keller in Kreuztal, Siegerland. Die Toyota-Vertretung wurde 1975 übernommen. 2015 kam die Marke Kia dazu.

Heute setzt das Familienunternehmen besonders auf eine fachliche und hochwertige Ausbildung. Die Keller-Gruppe beschäftigt derzeit 104 Mitarbeiter an den fünf Standorten in Kreuztal, Olpe, Siegen, Hagen und Limburg. 17 junge Menschen befinden sich derzeit in der Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker und Automobilkaufmann.

In diesem Sommer werden in den Filialen von Autohaus Keller weitere 10 junge Menschen ihre Ausbildung beginnen. Überhaupt: Aus- und Weiterbildung wird bei Kellers groß geschrieben.

Eröffnungsprogramm

Für das Eröffnungswochenende am 21. und 22. April hat das 9-köpfige Team um Filialleiter Fabian Hombach ein tolles Programm zusammengestellt. Es gibt:

  • Kinderschminken
  • einen Überschlagssimulator
  • eine Präsentation von Toyota-Hybridtechnologie
  • ein tolles Gewinnspiel
  • Blind drive: Besucher können Ihr Geschick testen und mithilfe von Fahrassistenzsystemen und Rundumkameras im vollständig abgedunkelten Toyota durch einen Parcours fahren.
  • Höhepunkt des Eröffnungswochenendes sind die Trommelshows am Sonntag…

Trommelwirbel zur Neueröffnung

Für Trommelwirbel zur Eröffnung im Autohaus Keller sorgen die Künstler der „Akira Daiko Trommelshow“ am Sonntag, 22. April. (Foto: Keller)

Die „Akira Daiko Trommelshow“ ist am Sonntag, 22. April bei Toyota Keller in der Feldmühlenstraße zu Gast und sorgt für die richtigen Trommelwirbel zur Neueröffnung des Autohauses.

Musikform mit langer Tradition

Taiko (auch Wadaiko genannt) ist der japanische Begriff für „große, dicke Trommel“ und bezeichnet nicht nur die Instrumente, sondern auch die Art von Musik und Performance, die beim Schlagen dieser Trommeln entstehen.

Den Weg nach Japan fand diese Musik vermutlich im 5. bis 6. Jahrhundert im Zuge verschiedener kultureller und religiöser Einflüsse aus China und Korea, die im Buddhismus gründeten. Die buddhistischen Rituale und Lehren vermengten sich relativ rasch mit denen des japanischen Volksglaubens der shintoistischen Götterwelt. Bis heute werden in Japan religiöse Rituale vom Klang der Taiko begleitet.

Götter und Geister wachrufen

Schon in den mythologischen Erzählungen der Japaner tanzten und trommelten die Götter. Im Shintoismus, der alten japanischen Religion, wurden mit dem Klang der Trommeln die Götter der Vorfahren angerufen. Trommeln sollte dazu dienen, die Menschen den höheren Mächten nahezubringen und umgekehrt, Götter und Geister wachzurufen und zu veranlassen, die Wünsche der Menschen nach Fruchtbarkeit, reicher Ernte und Wohlergehen zu erfüllen.

Im alltäglichen Leben trommelten die Jäger, um Tiere aufzuscheuchen. Die Bauern trommelten, um eine gute Ernte zu erbitten, und die Soldaten übertrugen mit den Trommeln ihre Signale und feuerten sich zum Kampf an. Am kaiserlichen Hof wurden die Trommeln im Noh- und Kabuki-Theater gespielt. Im Buddhismus repräsentiert der Klang der Trommeln die Stimme Buddhas.

Renaissance in den 70er Jahren

Anfang der 70er Jahre kam es durch die Taiko-Formation „Ondekoza“ auf der japanischen Insel Sado zur Renaissance des Taiko. Diese Trommler zeigten eine neue, spektakuläre Form des Taikotrommelns als Zusammenspiel eines großen, kraftvollen Ensembles – Taiko als moderne Bühnenshow, losgelöst vom religiösen Umfeld und offen für ein breites Publikum. Weitere Taiko-Gruppen wie „Kodo“ formierten sich und Welttourneen folgten, die besonders in den USA, Kanada aber auch in Australien und Europa für eine weite Verbreitung und große Begeisterung für Taiko sorgten.

Heute gibt es auch außerhalb Japans viele Taiko-Gruppen. Der kraftvolle Sound der japanischen Taiko-Trommeln fasziniert und berührt immer mehr Menschen.

Wer die faszinierenden und mitreißenden Klänge von „Akira Daiko“ miterleben möchte, kann die Gruppe am Sonntag, 22. April, jeweils um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr live im Autohaus Keller erleben.