„Gesagt – Getan“: Rund um die Hagener Kultur

Hagen. Die erste Hagener Kulturkonferenz findet am Samstag, 30. September, im Rathaus an der Volme statt. Eingeladen sind dazu alle an der Kultur interessierten Hagenerinnen und Hagener.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, denn es gilt das Motto „Wer mitmacht, macht mit“. Beginnen wird die Kulturkonferenz um 10 Uhr und voraussichtlich bis 15.30 Uhr dauern. Die Kulturkonferenz geht zurück auf eine Anregung des Rates. Zunächst wird Hagens Kulturdezernentin Margarita Kaufmann über den Stand und die Perspektiven des Kulturentwicklungsprozesses berichten und dabei auch den Kulturent­wicklungsplan „HagenKultur 20.25“ vorstellen. Yasmine Freigang von der Kulturabteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe wird danach über weitere Kulturkonferenzen in Westfalen informieren, bevor Christian Esch vom NRW-Kultursekretariat über die Kultur in diesem Bundesland berichtet. Unter der Überschrift „Gesagt – Getan“ werden anschließend zwei Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Hagener Kulturentwicklungsprozesses entstanden sind.
Nach der Mittagspause folgt die „Kulturbörse“. Hier stellen Hagener Institutionen, Vereine und Initiativen ihre konkreten Projekte vor. Man kann sich informieren, Unterstützung anbieten und sich eventuell als Kooperationspartner anbieten. Denn das ist ein hervorstechendes Ziel der Kulturkonferenz: Die Kulturschaffenden in Hagen sollen sich vernetzen, um so noch effektiver arbeiten zu können.