Haspe, Extrabreit, Tanz & Co.: „HagenBuch“

Hagen. Alle Jahre wieder gibt der Hagener Heimatbund im Zusammenwirken mit dem heimischen Ardenku-Verlag und Petra Holtmann das „HagenBuch“ heraus. Band 2019 liegt jetzt druckfrisch vor und wird am kommenden Samstag, 1. Dezember, um 11 Uhr im Thalia-Café, Elberfelder Straße vom Heimatbund-Vorsitzenden Michael Eckhoff offiziell vorgestellt.
Schon ab dem morgigen Donnerstag, 29. November, ist es zum Preis von 15 Euro im Buchhandel erhältlich, so auch in der Wochenkurier-Geschäftsstelle, Körnerstraße 45.
Unter dem diesjährigen Schwerpunktthema „Hagen im Wandel“ beschäftigt sich das beliebte Jahrbuch, von dem die 2018er Ausgabe binnen zwei Monaten ausverkauft war, mit den vielfältigen Veränderungen im Alltagsleben unserer Heimatstadt.

So berichtet Hubert Köhler über die Entwicklung der Hagener Tanzschulen, bei denen sich Angebot und Besucherinteresse in den zurückliegenden Jahrzehnten stark verändert haben. Birgit Ebbert läßt 40 Jahre „Extrabreit“ Revue passieren, Reinhard Kolwe beleuchtet immerhin 150 Jahre der „Hasper Zeitung“. Ebenso mit Haspe beschäftigt sich Michael Eckhoffs Beitrag „Eingemeindungen“ – Anlass ist der 90-jährige Geburtstag der 1929 erfolgten Neugliederung im heimischen Raum, bei der Haspe, Vorhalle und große Teile des Lennetals mit Hagen vereint wurden. Die Hagener Bezüge zu überregionalen Ereignissen präsentiert Friedrich Wilhelm Geiersbach in seinem Artikel zum 100-jährigen Jubiläum des Weimarer und Dessauer Bauhauses, an dem auch Künstler aus Hagen studierten.

Die beliebten Reihen zu den Hagener Autohäusern finden im Beitrag von Reinhard Kolwe ihre Fortsetzung. Wolfgang Kubis schreibt über den in Vergessenheit geratenen Heng­steyer Segelflugplatz. Christian Bönisch stellt das Werk des Hagener Fotografen Alfred Kühle vor, Petra Holtmann hat „Imbissbuden“ porträtiert.

Zudem sorgen weitere „Hagener Geschichten“ dafür, dass dem erfahrenen Wochenkurier-Chefredakteur und Heimatbund-Vorsitzenden Michael Eckhoff auch mit dem „HagenBuch 2019“ auf erneut 304 farbigen Seiten wieder ein unterhaltsames Jahrbuch gelungen ist.