Sanieren gegen den Energieverlust

Hagen. (Zw/as) Energiekosten können Immobilienbesitzern mächtig zusetzen. Doch was tun? Eine Sanierung ist teuer. Welche Sanierung ist überhaupt geeignet? Wo gibt es Informationen in der Nähe? Die nächste wochenkurier-Telefonaktion beschäftigt sich mit dem energetischen Bauen und Sanieren. Fragen beantworten am Donnerstag, 13. März 2014, zwischen 15.30 und 17 Uhr der Gebäudeenergieberater Eric-Stephan Zeisler und Finanzierungsexperte Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Die beiden Experten stehen Rede und Antwort unter der kostenfreien Rufnummer 08 00 / 0 00 47 43.

Immobilienbesitzer zahlen in der Regel sehr viel Geld für ein warmes Haus. Im Durchschnitt verbraucht eine 100-Quadratmeter-Wohnung jährlich etwa 25.000 Kilowattstunden. Das sind beispielsweise rund 177 Euro im Monat an Gaskosten. Jene Gebäude, die den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EneV 2009) entsprechen, sind mit etwa 5.500 Kilowattstunden Heizenergie-Verbrauch wesentlich günstiger.

Doch um das zu erreichen, muss man erst einmal investieren. Das heißt: Geld ausgeben für eine professionelle Dämmung, eine moderne Heizung, für Lüftungsanlagen sowie neue Türen und Fenster. Wer einen Vorsorge-Bausparvertrag abgeschlossen hat, ist jetzt gut dran. Denn die energetische Sanierung ist ein wohnwirtschaftlicher Zweck, für den man ein Bauspardarlehen nutzen kann. Parallel kann man Förderdarlehen oder Zuschüsse der KfW einsetzen. Letztere wurden auf maximal 18.750 Euro pro Wohneinheit erhöht.

Doch bevor es ans Geldausgeben geht, sollte man genau wissen, was die Immobilie braucht. Gebäudeenergie-Berater stellen anhand des Ist-Zustandes fest, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Beantwortet werden Fragen wie:

  • Was kostet eine energetische Vor-Ort-Beratung?
  • Welche Heizungstechnik ist zu empfehlen?
  • Womit spart man effektivsten: Mit einer modernen Heizung oder einer optimalen Dämmung?
  • Wird der Austausch von Fenstern gefördert?
  • Was ist zu tun, wenn der Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif ist?
  • Welche Fördermöglichkeiten von Land und Bund kann man nutzen?
  • Welche Voraussetzungen sind dafür zu erfüllen?
  • Wo beantragt man Förderdarlehen und Zuschüsse?
  • Wie sehen die Konditionen aus?

Wer vor der Sanierungs-Entscheidung steht, kann alle Fragen rund ums energetische Bauen und Sanieren am Donnerstag, 13. März 2014, zwischen 15.30 und 17 Uhr bei Eric-Stephan Zeisler und Alexander Nothaft loswerden. Die beiden Experten beantworten Fragen unter der kostenfreien Rufnummer 08 00 /  0 00 47 43.