Schon 30 Firmen sind familienfreundlich

Hagen. Mit einer Info-Kampagne zu seinen Angeboten
informiert das Kompetenzzentrum Frau & Beruf der Agentur Mark zurzeit
gewerblich-technische Unternehmen im Gewerbegebiet Herbeck-Sudfeld. Hintergrund
der Aktion ist die Anregung einiger Hagener Unternehmen, die Angebote des
Kompetenzzentrums bekannter zu machen.
Familienfördernd
Das Kompetenzzentrum will die Unternehmen im Auftrag der Landesregierung
dabei unterstützen, eine frauen- und familienfördernde Personalpolitik zu
etablieren.
Kleinen und mittleren Unternehmen bietet das die Möglichkeit, für mehr
Fachkräfte interessant zu sein und sich von der Konkurrenz abzuheben. Sehr gut
angenommen wird das „Prädikat Familienfreundliches Unternehmen“, das das
Kompetenzzentrum seit 2013 vergibt. Dreißig Unternehmen haben das Prädikat
bisher erhalten und nutzen es für ihr unternehmenseigenes Marketing.
Mentoringprogramm
Mit dem Mentoringprogramm „next step“ fördert das Kompetenzzentrum die
berufliche Entwicklung angehender weiblicher Fach- und Führungskräfte. Ganz neu
im Programm ist die sechsteilige Werkstattreihe „Wirtschaft im Dialog“, bei der
Unternehmen Personalverantwortlichen beispielhaft ihre Modelle rund um die
Themen Familienfreundlichkeit, Unternehmenskultur und Förderung weiblicher Fach-
und Führungskräfte vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten.
Große Bereicherung
Die Angebote des Kompetenzzentrums stellen für die Unternehmen und deren
Beschäftigten eine große Bereicherung dar. So wecken die Projekte bei den
beteiligten Unternehmen stets große Aufmerksamkeit, wie auch Nadine Henneke,
Assistentin der Geschäftsleitung der KB Schmiedetechnik GmbH, bestätigen kann:
„Mit Freude und Interesse sehe ich den weiteren Veranstaltungen entgegen.“
Unternehmen, die mehr über das Angebot des Kompetenzzentrums Frau & Beruf
erfahren möchten, wenden sich an Bettina Schneider, Tel. 02331/ 48878-40,
E-Mail: schneider@agenturmark.de.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf wird gefördert aus Mitteln des
Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes
Nordrhein-Westfalen, des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der
Europäischen Union und aus Beiträgen der Stadt Hagen, des Ennepe-Ruhr-Kreises
und des Märkischen Kreises.