Verwirrung über neues Rentenpaket

Hagen. (Red.) Das neue Rentenpaket der Bundesregierung – seit 1. Juli 2014 in Kraft – hat in vielen Details für Verunsicherung gesorgt.

Auch die jetzt versandten Rentenbescheide sorgen bei vielen Müttern im Ruhestand für Verwirrung. In der Mitteilung zur Rentenanpassung zum 1. Juli wird die Mütterrente neu berechnet und betont, sie sei im genannten Betrag bereits enthalten. Allerdings ist dies nur die Mütterrente nach altem Recht. Sie enthält noch nicht die geltende Erhöhung für vor 1992 geborenen Kinder. Dies wird erst in den weiteren Seiten der Rentenmitteilung erwähnt.

In den Beratungsstellen der Rentenversicherer herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb. Der wochenkurier bietet daher für viele Ratsuchende eine Telefonsprechstunde mit dem Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Andreas Renkewitz, an. Renkewitz ist seit vielen Jahren Kundenberater bei der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK Gesundheit) in Hagen und berät auch in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung.

Kommt für mich die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren in Frage? Und profitiere ich von der Neuregelung der Erwerbsminderungsrente? Muss ich die höhere Mütterrente eigentlich beantragen? Kann ich ggf. durch die Mütterrente überhaupt einen Rentenanspruch erhalten?

Für all diese und weitere Fragen steht der Experte am nächsten Mittwoch, 16. Juli 2014, von 13.00 bis 16.00 Uhr für die Anrufer zur Verfügung. Andreas Renkewitz ist direkt zu erreichen unter der Telefonnummer 0 23 31 / 8 04 14–23 77.

Die wichtigsten Fragen und Antworten werden dann in der folgenden wochenkurier-Ausgabe veröffentlicht.