Wohlfühlort ARCADEON: Neue Konzepte für ein neues Denken [Anzeige]

Hagen. (tau) „Wir erfinden uns völlig neu“, hat Jörg Bachmann vor einem Jahr versprochen. Er hat Wort gehalten. Das ­ARCADEON 2017 ist mit dem ARCADEON 2016 nicht mehr zu vergleichen. Zusammen mit seinem Team hat der Geschäftsführer dem seit nunmehr fast 20 Jahren bestehenden Tagungshotel ein völlig neues Gesicht gegeben und es zukunftsfähig gemacht.
Losgelöst vom Mainstream ist er dabei eigene Design-Wege gegangen. Kräftige Farben setzen neue Akzente – vor allem Grün in verschiedensten Schattierungen, dazu exklusiv füs ARCADEON entworfene Leuchten- und Wandinstallationen, formschöne Sitzmöbel, stilvolle Deckenmuster, Böden aus heller Eiche: „Wir folgen keinem Trend. Wir setzen Trends“, betont Bachmann, der gemeinsam mit seiner Frau Claudia Bachmann die Ideen für den gesamten Umbau entwickelt hat. Für den Feinschliff sorgt die Designerin Emell Gök.
Erlebnisräume
In einem harmonischen Umfeld kann der Geist entspannen und sich gleichzeitig fokussieren auf neue Gedanken. Tagungsräume sind nicht nur Ort für Informationsaustausch, sie können inspirieren, kreative Prozesse anstoßen und lassen sich im Idealfall immer wieder den Bedürfnissen ihrer Nutzer anpassen. Für dieses Konzept stehen die neuen „Erlebnisräume“ im ­ARCADEON.
Im „Wald“ suggerieren hinterleuchtete Wandbespannungen dem Betrachter, auf einer Waldlichtung zu arbeiten. Sechs-eckige Möbel, Tische und Lampen lösen im „Hexagon“ die klassische Formgebung eines Seminarraums auf und bringen die Teilnehmer vom starren Denken und Sitzen in einen neuen Kreativ-Flow. Die Gäste spüren sofort, dass Ergebnisse am Ende eines Seminartages möglich sind, an die viele vorher nicht geglaubt hätten.
Das neue Raumkonzept im ARCADEON ist die erfolgreiche Antwort auf veränderte Tagungsgewohnheiten, weg von großen Gruppen und ­Frontal-„Unterricht“, hin zu kleinen, flexiblen Arbeitseinheiten, die auch räumlich neue Anforderungen an ein modernes Tagungshotel stellen.
Einzigartig
Bislang einmalig in der Branche ist das ganzheitliche Konzept aus Musik, Duft und Licht, das sich wie ein roter Faden durchs ARCADEON zieht. Schon im Außenbereich wird man von angenehmen Klängen empfangen, die den Gast durch das gesamte Haus begleiten. Die sinnlichen Erlebnisse bilden zusammen mit den neu gestalteten Bereichen eine Atmosphäre, in der man sich willkommen fühlt. „Wir haben bei der Gestaltung dieses ganzheitlichen Ansatzes immer über die Magie der Räume gesprochen“, sagt Jörg Bachmann. Diese Anziehungskraft wirkt bereits beim Betreten der Lobby.
Mit dem „Emils“ Bar & Lounge und „KARLs“ Restaurant – benannt nach den beiden großen heimischen Persönlichkeiten Emil Schumacher und Karl-Ernst Osthaus – haben Jörg und Claudia Bachmann für alle Hagener einen Ort für anregende Begegnungen und des sich Wohlfühlens geschaffen.
Highlight ist die 4K-Video-Wall (die derzeit größte in einem europäischen Hotel) im „Emils“, die mit spektakulärem Sound und atemberaubenden Bildern die Besucher in ihren Bann zieht.
Im „KARLs“ fasziniert eine beleuchtete Glaswandinstallation mit Bildern des Hohenhofs, die die Bachmanns selber gestaltet haben. Eigens entwickelte Lampen setzen dazu ästhetische Highlights. Große Sofas mit hohen Lehnen schaffen einen Raum im Raum, verleihen ihm Gemütlichkeit und bieten Ruhezonen, die zum Speisen ebenso wie zum Arbeiten genutzt werden können.
Visionen
Das ARCADEON hat ein völlig neues Gesicht. Aber die Verwandlung geht weiter. Auch im Hotel-Bereich entsteht Neues. Alle 78 Zimmer werden komplett saniert. Zwölf von ihnen werden zu „Transforming-Rooms“ umgestaltet. Durch spezielle Möbel-Module lassen sich die Schlafräume anschließend mit wenigen Handgriffen in Arbeitsräume mit modernster Technik verwandeln. In der angrenzenden Villa erhalten zwei Suiten und acht Zimmer, die als Trainerzimmer konzipiert werden sollen, einen neuen Look.
„Wir haben noch viele Ideen“, sagen Jörg und Claudia Bachmann. Mit ihren mutigen Visionen werden sie auch weiterhin ein Tagungshotel leben, das durch seine Innovationskraft als Branchenführer weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – und auf das Hagen stolz ist. Das ARCADEON inspiriert, motiviert, fasziniert. Dies ist der Weg, dies ist die Zukunft.