Manta, Monza und Ascona – Seit 40 Jahren bei Gebrüder Nolte

Iserlohn. Bewerbungsgespräch am 7. November, Erteilung der schriftlichen Zusage mit Arbeitsvertrag durch den Arbeitsgeber am 8. November, Arbeitsbeginn am 9. November. So schnell ging es vor 40 Jahren für Horst-Werner Senf aus Iserlohn-Drüpplingsen, der damals als 21-jähriger ausgelernter Kfz-Handwerker mit eineinhalbjähriger Berufs- und 15-monatiger Bundeswehrerfahrung zu Gebrüder Nolte kam.

1977 war das Familienunternehmen gerade mit der Opel-Werkstatt und dem Teilelager aus der Iserlohner Innenstadt in die Giesestraße gezogen. Zusätzlich zu den selbst ausgebildeten Jungmonteuren gab es Bedarf an weiteren Fachkräften. So passte es gut – für beide Seiten–, dass Horst-Werner Senf gern zu „Opel Nolte“ wechseln wollte. Die Modelle, die damals auf den Hebebühnen gewartet und repariert wurden, hießen Manta, Monza und Ascona.

„Die Technik hat sich seit meiner Jugend natürlich in großen Schritten weiterentwickelt. Von Steuergeräten oder gar digital vernetzten Autos hat damals niemand geredet“, erinnert sich Horst-Werner Senf. Er ergänzt: „Aber das, was wir mit unserer täglichen Arbeit in der Werkstatt tun, ist im Prinzip gleich geblieben: dafür zu sorgen, dass unsere Kunden mobil bleiben und dass unsere Auszubildenden und jüngeren Mitarbeiter für ihren Dienst viel dazulernen.“

Bei einem gemeinsamen Mittagessen genau 40 Jahre nach Horst-Werner Senfs erstem Arbeitstag würdigten die Unternehmens- und Geschäftsleitung die langjährige Mitarbeit ihres erfahrenen Fachmanns für Mechanik- und Karosseriearbeiten. „Danke für Ihren treuen Einsatz für Gebrüder Nolte und danke, dass wir uns fachlich wie menschlich auf Sie verlassen können.“ Diese Worte der Anerkennung seitens der Unternehmens- und Geschäftsleitung mögen den Jubilar in die nächsten arbeitsreichen Jahre begleiten.