Neue Kontaktstelle will Wohnprojekte in Iserlohn anstoßen

Stadt Iserlohn - Kontaktstelle Neue Wohnformen
Stellten das neue Beratungs-und Vermittlungsangebot zum Thema „Neue Wohnformen“ vor (v.l.): Ansprechpartnerin Britta Marscheider, Stefan Baumann, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke, und Stadtbaurat Thorsten Grote. (Foto: Stadt Iserlohn)

Iserlohn. Eine „Kontaktstelle Neue Wohnformen“ hat die Stadt Iserlohn eingerichtet. Britta Marscheider als Ansprechpartnerin berät und vermittelt, wenn es um alternative Wohnformen geht. Schlagworte sind „nachhaltig umnutzen | vielfältig wohnen | gemeinsam denken“.

Die Kontaktstelle soll bei der Entwicklung und Umnutzung von „mindergenutzten Bau­flächen“ im Siedlungsbestand wie Baulücken oder Brachflächen unterstützen. Andererseits steht die Umsetzung von alternativen Wohnformen und gemeinschaftlichen Wohnprojekten im Fokus der Kontaktstelle. Dazu zählen zum Beispiel Service- oder Mehrgenerationen-Wohnen.

Die Kontaktstelle hat vorwiegend eine Beratungs- und Vermittlungsfunktion. Interessierte Bauherren und Investoren von Umnutzungs- oder Reaktivierungsprojekten sowie von alternativen Wohnprojekten können sich bei Fragestellungen unter anderem zum Planungs- und Baurecht, zu vorhandenen Flächenreserven, zu Umweltthemen oder zu möglichen Fördermitteln an die „Kontaktstelle Neue Wohnformen“ wenden und werden dann weiter vermittelt.

Darüber hinaus gibt es die Überlegung, interessierte Bauherren von gemeinschaftlichen Wohnprojekten über eine Interessentendatei zusammenzuführen und bei der Gründung von Baugemeinschaften zu unterstützen. Außerdem ist für die Zukunft geplant, Wohnprojekte in Kooperation mit Investoren im innerstädtischen Bereich anzustoßen. Ansprechpartnerin der Kontaktstelle ist Britta Marscheider bei der Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke (Tel. 02371 / 217-2421, Mail britta.marscheider@iserlohn.de).

 

 

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