„Kairos“ bringt Leben in den Schwerter Wuckenhof

Mit der Fotoausstellung „Kairos – junge deutsche Fotografie“ kehrt zumindest zeitweise wieder Leben in den denkmalgeschützten Wuckenhof ein. Studenten und Absolventen der Ruhrakademie laden mit ihrem Dozenten Kurt Schrage (r.) alle Bürger zur Ausstellungs

Mit der Fotoausstellung „Kairos – junge deutsche Fotografie“ kehrt zumindest zeitweise wieder Leben in den denkmalgeschützten Wuckenhof ein. Studenten und Absolventen der Ruhrakademie laden mit ihrem Dozenten Kurt Schrage (r.) alle Bürger zur Ausstellungs

Schwerte. (NO) „Kairos“ ist der Titel einer Fotoausstellung, die am 30. März im Wuckenhof eröffnet wird. Der Begriff aus dem Altgriechischen steht für den rechten Moment, den passenden Augenblick – vor allem für Fotografen das A und O.

Seit geraumer Zeit macht sich die KuWeBe-Projektgruppe Wuckenhof Gedanken über die Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes, das nach Schließung des Kunstvereins nun erstmals temporär wiederbelebt wird. Weitere Öffnungsphasen beispielsweise für Kunstprojekte und Präsentationen sind vorgesehen.
Für die „Kairos“-Ausstellung lag es für den KuWeBe auch räumlich nahe, Kontakt mit der Ruhrakademie aufzunehmen, die gern auf das Ausstellungsangebot einging. Am Freitag, 30. März, findet ab 19.30 Uhr die Vernissage im Wuckenhof statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur Kunstfreunde und Fotoprofis, sind zur Eröffnung eingeladen.
Gemeinsam mit ihrem Dozenten Kurt Schrage zeigen dreizehn junge Fotografen – Studenten und Absolventen der Schwerter Ruhrakademie – in allen Räumlichkeiten herausragende Beispiele ihrer Arbeit. Eine spannende Präsentation mit bis zu 200 Fotografien erwartet die Besucher – nicht zuletzt, weil einige der Aussteller bereits internationale Auszeichnungen erhalten haben. „Kairos“ wird bis zum 13. Mai jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen sein.