Musikalische Höhepunkte aus zehn Jahren T.a.F-Geschichte

Schwerte. (Red.) Meistens widmet sich das Schwerter Theater am Fluss dem reinen Sprechtheater, doch im Laufe der zehn Jahre seines Bestehens wurden auch einige Produktionen auf die Bühne gebracht, in denen die Musik eine zentrale Rolle spielte oder die Handlung begleitete.

Höhepunkte daraus sind zum Spielzeitende am Samstag, 7. Juli, ab 19.30 Uhr in der Theaterhalle an der Ruhrstraße oberhalb der Rohrmeisterei zu erleben. Konzept und Regie für diesen Abend hat Christine Kluge übernommen.

Wie alles begann

Es begann mit „Die Dreigroschenoper“, führte über „Mutter Courage und ihre Kinder“ über „Sweeny Todd“ bis hin zum diesjährigen „Faust GANZ“. Hinzu kamen Songs, die an den mittlerweile schon traditionellen Abenden zum Valentinstag im Lo’Canta dargeboten wurden.

Mackie Messer und Liebeskummer

Das Jubiläumsprogramm kann auf viele Musiktitel zurückgreifen. Die Bandbreite reicht dabei vom legendären Mackie-Messer-Song bis hin zu „Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling“, von Avantgarde über Chanson, Klavierkabarett und Musical bis hin zum Kult-Schlager. Die Musik aus den Jahren von 1913 bis 2018 wird von 15 Akteuren präsentiert, die neben ihren Stimmbändern auch Schlagzeug, Percussion, Klavier, Gitarre, Bass und Ukulele erklingen lassen.

Karten für diese nur einmal stattfindende Veranstaltung sind in der Ruhrtal-Buchhandlung zum Preis von 9 Euro (ermäßigt 5 Euro) erhältlich. Reservierungen für die Abendkasse können unter tickets@theateramfluss.de vorgenommen werden. Abweichend von anderen Aufführungen gibt es in dieser zweieinhalbstündigen Veranstaltung Sitz- und Stehplätze sowie zwei Pausen.

Die Akteure

Akteure auf der Bühne sind Stefan Bauer, Alina Birgel, Sascha Böddecker, Rainer Budde, Tobias Friedrich, Christoph Greven, Sylvia Guse, Florian Jaehn, Thomas Kässens, Sabine Klingspor, Christine Kluge, Daniel Samaga, Nora Schöpe, Uli Schwaderlap und Isabel Strumberg.