Sommeruni: Haus Villigst war unter „Strom“

Viele junge Teilnehmer fanden sich zur Sommeruniversität in ein. (Foto: Kristina Jurotschkin / Ev. Studienwerk)

Viele junge Teilnehmer fanden sich zur Sommeruniversität in ein. (Foto: Kristina Jurotschkin / Ev. Studienwerk)

Villigst. Zahlreiche junge Menschen strömen in den vergangenen beiden Wochen über das Gelände von Haus Villigst, dem Stammsitz des Evangelischen Studienwerks. Sie arbeiteten gemeinsam in den Seminarräumen oder entspannten sich auf den Wiesen rund um die Ruhr.
Die 21. Sommeruniversität des Evangelischen Studienwerks stand unter dem Jahresthema „Strom“ – und damit befassten sich die Studierenden aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven. Es gabt Seminare in den Bereichen „Theologie – Religion – Kirche“, „Zwischen Natur und Technik“, „Gesellschaftsanalyse und Handlungsperspektiven“, „Dimensionen von Wissen und Denken: Konstruktion und Kritik“, „Umgang mit Geschichte: Zugang zu Kulturen“ und „Kunstwelten und Ästhetische Erfahrung“.
„Die Teilnehmenden kommen aus vielen fachlichen Richtungen. Diese Interdisziplinarität macht die Sommeruni zu etwas ganz besonderem“, sagte Florian Brandenburg, Studienleiter im Ev. Studienwerk, Ressort Ideelle Förderung/Bildungsprogramm, rückblickend. Er ist verantwortlich für das Bildungsprogramm des Ev. Studienwerks und damit auch für die Sommeruni, die am Freitag zu Ende ging.
Nach den zwei Wochen in Villigst folgt vom 18. bis 22. September eine weitere Woche Sommeruni in Meißen. Es werden insgesamt 18 Seminare sowie ein Kooperationsseminar mit der Hans-Böckler-Stiftung angeboten, an denen rund 270 Studierende aus ganz Deutschland teilnehmen.