Nur zu 17,2 Prozent war der Fördertopf für den E-Auto-Kauf zum 31. März 2018 ausgeschöpft. Nach Angaben des zuständigen Bundesamts für Ausfuhrkontrolle (Bafa) wurden seit Beginn der Maßnahme 57.549 Anträge auf die E-Auto-Prämie gestellt.

Der Fördertopf sollte für 300.000 bis 400.000 Fahrzeuge reichen, ermittelte jetzt die Branchen-Zeitschrift „kfz-betrieb“.

Für ein reines E-Auto mit Batterien oder Brennstoffzellen erhalten Käufer 4000 Euro, der Kauf eines Plug-in-Hybrids wird mit 3000 Euro gefördert. Jeweils zur Hälfte übernehmen der Staat und die Automobilhersteller die Prämie.

Bisher entfielen 33.318 Anträge auf batterieelektrische Fahrzeuge, 24.214 auf Plug-in-Hybride und 17 auf Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Somit sind bislang nur 206 Millionen Euro aus dem insgesamt 1,2 Milliarden Euro umfassenden Fördertopf vergeben.