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Alle Artikel zum Thema: Tierschutz

PETA fordert Einführung von Hundeführerschein in NRW

Verantwortungslose Hundehaltung: Kürzlich hat ein Rottweiler in Dortmund ein fünfjähriges Mädchen angefallen und schwer verletzt. Der Hund brach aus einem eingezäunten Grundstück aus, attackierte das Kind und verbiss sich in seinen Oberschenkel. Angesichts dieses Vorfalls fordert die Tierrechtsorganisation PETA die Einführung eines sogenannten Hundeführerscheins in Nordrhein-Westfalen.
Glückliches Schwein

Grausamer Schweinetod soll nicht ohne Folgen bleiben

Der Brand in einer Massenhaltungsanlage für Schweine in Rheine und der grausame Tod von 8000 Tieren hat Eckhard Schmidt entsetzt. „Dort sind Lebewesen und fühlende Tiere bei lebendigem Leibe verbrannt. Von den Behörden wird der Vorfall aber mit dem lapidaren Hinweis abgetan, es läge ein technischer Defekt vor“, empört sich der Ergster.

Tierschutz kennt keine Altersgrenze

So einfach kann Tierschutz sein. Die erste Vorsitzende Maike Schmidt ist begeistert über die Reaktionen auf den von ihr Anfang 2016 gegründeten Verein „Ein Blaulicht für vier Pfoten“.

Furchtbare Jahre im dunklen Gefängnis

Wer zu Weihnachten ein Tier verschenken möchte, der sollte sich das genau überlegen. Sind die Voraussetzungen gegeben, ein lebendiges Wesen auf Dauer gut und artgerecht zu versorgen? Ist der Wunsch des zu Beschenkenden wirklich nachhaltig? Zu bedenken ist, dass man ein Tier nicht einfach in die Ecke stellen oder wieder abgeben kann, wenn man den Spaß daran verliert.

Gegen „Tierfabriken“ in Schwerte

Eine Abordnung der Schwerter Bürgerinitiative gegen Tierfabriken übergab jetzt Bürgermeister Heinrich Böckelühr zwei Aktenordner mit 3551 Unterschriften von Bürgern, die damit gegen die Erweiterung von Schweinezuchtanlagen in Ergste und Reingsen protestieren. Die Initiative befürchtet nicht nur eine stärkere Belastung der Umwelt durch Gülle und Keime, sondern sieht auch Tierschutzbelange verletzt.

Gegen Tierfabriken in Ergste

Rund 50 Mitglieder sowie neu hinzugekommene Unterstützer der Initiative, aber auch Vertreter landwirtschaftlicher Betriebe fanden sich am vergangenen Montag im Ev. Gemeindezentrum Ergste zum dritten Treffen der „Schwerter Bürgerinitiative gegen Tierfabriken“ ein. Die zahlreiche Teilnahme und der rappelvolle Versammlungsraum machten das große Interesse bei den Schwerter Bürgern für das Anliegen der Initiative deutlich.

Schweinemast in Ergste

Auf wenig Verständnis stößt der Flyer der Bürgerinititative gegen Massentierhaltung, der zur Zeit an vielen öffentlichen Stellen ausliegt. Darin wendet sich die Gruppe vor allem gegen den geplanten Schweinemaststall, den die alt eingesessene Familie Goeken in Reingsen neben dem bereits bestehenden bauen lassen will. Den Gegenwind nahmen die Goekens, seit 1748 in der Landwirtschaft tätig, zum Anlass, über ihre Pläne zu informieren.

Gegen eine Tierfabrik in Schwerte

Gegen den Bau einer „Tierfabrik“ zur Massenhaltung von Schweinen im Naturschutzgebiet Elsebachtal am Bürenbruch begehrt eine Ende Mai gegründete Bürgerinitiative auf. Kürzlich hat sich die Initiative von einem Offenen Brief an Bürgermeister Böckelühr und den Rat der Stadt Schwerte gewand. Diese sollen rechtzeitig alle Maßnahmen - beispielsweise im Rahmen der Bauleitplanung - ergreifen, um Tierfabriken in Schwerte zu verhindern.

Kein Heckenschnitt bis September!

Die untere Landschaftsbehörde der Stadt Hagen erinnert zum Schutze der Nist-, Wohn-, Brut- und Zufluchtsstätten der hiesigen Tierwelt nochmals daran, dass in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September eines jeden Jahres Bäume, die außerhalb des Waldes, Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundstücken stehen, nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden dürfen.

Gegen Massentierhaltung!

Rund 30 Bürgerinnen und Bürger fanden sich jetzt im Beginenhof in Ergste zur Gründung einer Schwerter Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung ein. Der Öffentlichkeit war bislang kaum bekannt, dass es am Bürenbruch solch einen Betrieb bereits gibt und eine Erweiterung geplant ist. „Viele Bürger sind besorgt und beziehen nun Position gegen eine fabrikmäßige Massenhaltung von Schweinen hier in Schwerte“, sagt Eckhard Schmidt, Initiator der neuen Bürgerinitiative. „Die Auswirkungen auf die Umwelt und die elenden Bedingungen für die Tiere veranlassen uns, diese Bewegung ins Leben zu rufen.“

„Schweinefabrik“ in Schwerte

Als bisher einzige Partei vor Ort haben die Grünen deutlich gegen eine Erweiterung der Massentierhaltung auf dem Bürenbruch in der Nähe der Güter Lieselühr und Böckelühr Position bezogen. „Der Bürgermeister muss jetzt den Bürgern sagen, was er zu diesen Planungen denkt“, fordert Andrea Hosang von den Grünen. „Am 20. Mai muss die Stadt Schwerte sich beim Kreis äußern, ob sie die Erweiterungsplanung auf dem Bürenbruch mittragen will oder eher kritisch sieht. Wir möchten vorher wissen, wie der Bürgermeister dazu steht und ob er seine Bemühungen um den Umweltschutz ernst nimmt.“

Schweine-Massenhaltung in Ergste

Die Pläne eines landwirtschaftlichen Betriebes in Ergste, die Massenhaltung von Schweinen auf 3800 Tiere deutlich auszuweiten, hat Eckhard Schmidt mit Entsetzen verfolgt. „Massetierhaltung ist grausam“, sagt Schmidt, der sich als engagierter Bürger zu Wort meldet. „Ich bin kein Mitglied der Grünen, sondern komme eher aus der CDU-Ecke, ich bin kein Vertreter einer Interessengruppe, allerdings bin ich kürzlich dem BUND beigetreten“, erklärt der Ergster, dem der Tierschutz am Herzen liegt. Aus diesem Grund bezieht er beizeiten Position gegen eine geplante Schweine-Massenhaltung vor Ort.
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